Presse


 

Ein ganzer Stadtteil feiert am 24. Juni

 

Rostocker Blitz 18.06.2017

 

Die Freiwillige Feuerwehr Rostock- Groß Klein unterstützt auch dieses Jahr wieder beim Stadtteilfest Schmarl. Hinweis: Das benötigte Wasser kommt natürlich nicht von der Feuerwehr, sondern vom örtlichen Versorger. Der Veranstalter rechnet ordnungsgemäß jeden Liter ab.

 

 

Quelle: Rostocker Blitz

 

 

 

Absturz eines Hubschraubers in Rostock Hohe Dünde

 

Polizei 02.06.2017

 

Am Freitagnachmittag gegen 17:15 Uhr wurde der Polizei der Absturz eines Hubschraubers auf dem Gelände der Yachthafenresidenz in Rostock Hohe Düne gemeldet.

Der Hubschrauber befand sich im Landeanflug auf den unmittelbar neben dem Yachthafen liegenden Landeplatz und kollidierte nach bisherigen Erkenntnissen mit dem Heckrotor mit einem Lichtmast. Der 53-jährige Pilot verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Hubschrauber. Der mit zwei weiteren 49- und 51- Jahre alten Männern besetzte Hubschrauber vom Typ Raven 2 stürzte aus einer Höhe von ca. 5 bis 6 Metern zu Boden. Durch den Aufprall zerbrach das Fluggerät in mehrere
Teile. Die Flugkabine blieb jedoch weitestgehend intakt. Durch die sofort alarmierten Rettungskräfte wurden alle drei Hubschrauberinsassen vorsorglich in ein Rostocker Krankenhaus verbracht. Nach erfolgten Untersuchungen konnten die beiden Fluggäste jedoch unverletzt entlassen werden. Der Pilot erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Beobachtung stationär aufgenommen. Die drei befreundeten und aus Brandenburg stammenden Männer waren bereits am Nachmittag von dort zu einem gemeinsamen Aufenthalt in Rostock Hohe Düne gestartet. Neben den Insassen des Hubschraubers wurde ein Mitarbeiter der Yachthafenresidenz durch umherfliegende Trümmerteile leicht verletzt.Der 59-Jährige hielt sich im Bereich des Landeplatzes auf um den Hubschrauber einzuweisen. Der Mann konnte nach der Versorgung leichter Schnittverletzungen im Krankenhaus ebenfalls aus der medizinischen Betreuung entlassen werden. An der Unfallstelle kamen neben den Rettungskräften auch mehrere Feuerwehren zum Einsatz um einen möglichen Brandausbruch des verunfallten Hubschraubers zu verhindern. Die Unfallstelle selbst wurde durch Beamte des Polizeireviers Dierkow sowie wasserseitig durch ein Küstenstreifenboot der Wasserschutzpolizei abgesperrt. Weiterhin kam der Polizeihubschrauber zur Begutachtung der Unfallstelle aus der Luft zum Einsatz. Die Ermittlung zur Ursache des Absturzes haben noch vor Ort Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung übernommen. Gegen 20:30 Uhr, nach dem Abtransport des Hubschrauberwracks, wurde die Unfallstelle freigegeben.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Brand in Rostocker Baumarkt

 

Polizei 25.05.2017

 

Evershagen Unbekannte Täter entzündeten am Mittwoch gegen 17:00 Uhr in der Gartenabteilung eines Rostocker Baumarktes einen Verkaufsaufsteller mit Grillkohleanzünder. Die Flammen griffen auf einen zweiten Aufsteller mit Feuerzeugen über. Als die sofort alarmierte Rostocker Berufsfeuerwehr An den Griebensöllen eintraf, hatten anwesende Kunden und Mitarbeiter des geschädigten Baumarktes das Feuer bereits gelöscht. Die Kriminalpolizei hat sofort die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und am Tatort Spuren gesichert, deren Auswertung noch andern.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Schilfgürtel in Schmarl brennt

 

NNN 21.04.2017

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Notstand im Gesundheitsamt

 

NNN 09.02.2017

 

 

Bisher haben wir keine Untersuchungsmöglichkeiten im Klinikum Südstadt erhalten. Die Verwaltung

ist aktuell bemüht, vorübergehend auch externe Dienstleister zu beauftragen.

 

Quelle: NNN

 

 

 

Feuerwehr steht Schlange im Amt

 

NNN 31.01.2017

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Mehr Aufgaben für die Wehr Groß Klein

 

OZ 31.01.2017

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Stadt würdigt ehrenamtliches Engagement

 

OZ 03.12.2016

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Nach Kritik: Rostocks Notruf soll schneller helfen

 

OZ 06.10.2016

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Feuerwache 10: Rostock plant um

 

NNN 23.09.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Jugendfeuerwehr bekommt neue Zelte

 

NNN 23.09.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Kartfahrer spenden Feuerwehrzelte

 

OZ 23.09.2016

 

 

Quelle: Ostseezeitung

 

 

 

Neues Amt: Ministerpräsident ist jetzt auch Brandschützer

 

OZ 27.08.2016

 

 

Quelle: Ostseezeitung

 

 

 

Jugendfeuerwehr sagt Danke

 

Ostseeanzeiger 03.08.2016

 

 

Quelle: Ostseeanzeiger

 

 

 

Herzklopfen und Höchstleistung

 

Warnow Kurier 03.08.2016

 

 

Quelle: Warnow Kurier

 

 

 

Olaf Schulz bedankt sich

 

NNN 01.08.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Jugendfeuerwehr Groß Klein „Hauptsache nicht Letzter“

 

OZ 29.07.2016

 

Nach dem Startzeichen geht es schnell. Die Jungen und Mädchen der Feuerwehr aus dem Rostocker Stadtteil Groß Klein rennen gleichzeitig los und springen über die erste Hürde. Danach müssen sie durch einen engen Tunnel aus roter Plastikfolie. Es geht nur einzeln durch die Röhre – vor dem Tunneleingang kommt es zum Stau. Trainer Andy Meschkat weiß schon jetzt, dass dieser Durchgang keine Bestzeit bringt. Das Resultat des Hindernislaufes: 85 Sekunden, nicht genug um die starke Konkurrenz bei den Deutschen Feuerwehrmeisterschaften in Rostock in Bedrängnis zu bringen.
Jugendwart Meschkat bleibt entspannt. Dieser Durchlauf im Leichtathletikstadion war nur ein Training, wenn auch das letzte vor dem eigentlichen Wettkampf am Freitagnachmittag. „Morgen müssen alle Abläufe stimmen„, sagt der Trainer. “Dann haben wir die Chance, im Mittelfeld zu landen.“

 

Die 15-jährige Jennifer Schultz ist weniger zuversichtlich: „Ich hoffe nur, dass wir nicht Letzter werden“, schmunzelt sie. Die Rostockerin ist seit fünf Jahren bei der Jugendfeuerwehr und gehört damit zu den erfahrenen Teilnehmern. Noch an der Startlinie hilft sie den Kameraden, die Helme richtig anzuziehen und die Startnummer-Leibchen anzubinden. Erst wollte sie gar nicht zur Feuerwehr, doch ihre Schwester habe sie überredet, erzählt Jennifer. „Dann habe ich aber gemerkt, dass es richtig Spaß macht!“ Wenn sie 16 ist, möchte die junge Rostockerin unbedingt den aktiven Dienst bei der Feuerwehr antreten.

 

Die Nachwuchssorgen anderer Wehren kennt die Jugendfeuerwehr Groß Klein nicht. Mit 26 Mitgliedern ist sie die größte und gleichzeitig stärkste Jugendwehr in der Hansestadt. Bei den letzten Stadtmeisterschaften belegten die jungen Feuerwehrleute die ersten beiden Plätze. Obwohl gerade Jennifer am liebsten Schläuche ausrollt und zusammenkuppelt, könne man damit heute kaum mehr Kinder motivieren, erzählt Meschkat. Erfolgreich sei seine Wehr eher durch ein gutes Konzept mit zahlreichen Veranstaltungen: „Wir legen großen Wert auf die Gemeinschaft„, sagt Meschkat. “Ferienlager, Kino oder Zoo gehören zum Pflichtprogramm.“

Trainiert wird einmal in der Woche. Im Vordergrund steht dabei der Spaß. Das unterscheide sein Team von anderen Jugendwehren, die nur auf Leistung trainieren würden, sagt Meschkat. Auf Landesebene hat sich Groß Klein nicht für die Feuerwehrmeisterschaft in der eigenen Stadt qualifizieren können. Die beste Jugendwehr Rostocks nimmt dennoch teil, als Gastmannschaft.
Der Wettstreit mit den besten Wehren Deutschlands macht ehrgeizig: Nach einer Ansprache des Trainers verbessert das Team aus Groß Klein beim zweiten Trainingslauf das Ergebnis um 20 Sekunden. „Null Fehlerpunkte!“, ruft Meschkat. Damit könnten die Groß Kleiner am Freitag doch noch die ganz Großen ärgern.

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Alexander Salenko

 

 

 

Rostocker Teams bereit für großen Auftritt

 

OZ 20.07.2016

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Feuerwehr verhindert Flächenbrand

 

NNN 11.06.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Feuer und Flamme: Jan und Nicole

 

NNN 06.06.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Polizei ermittelt nach Brand in Recyclingfirma

 

Polizei 26.05.2016

 

Schmarl - Nach dem Brand auf dem Gelände einer Recyclingfirma in Rostock hat jetzt die Polizei Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das Feuer brach gegen 13:30 Uhr in einer Halle der Recyclingfirma im Rostocker Stadtteil Schmarl aus. Mitarbeiter bemerkten den Brand und informierten umgehend die Feuerwehr. Ein Mitarbeiter, der sich in der Halle befand, trug nach ersten Erkenntnissen schwere Brandverletzungen davon und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Die Ermittlungen dauern weiter an. Derzeit untersuchen Mitarbeiter des Rostocker Kriminaldauerdienstes den Brandort.

 

Quelle: Polizei Rostock

 

 

 

Hansestandt ehrt engagierte Bürger

 

OZ 17.05.2016

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Hansestandt ehrt engagierte Bürger

 

NNN 10.05.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Ehrenamtler erhalten Anerkennung von der Stadt

 

OZ 10.05.2016

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Girlsday in der Feuerwache 1

 

NNN 29.04.2016

 

Südstadt - Heute unterstützten einige Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Rostock - Groß Klein die Kameradinnen der Berufsfeuerwehr beim diesjährigen " Girlsday" in der Feuerwache 1! Die interessierten Mädels aus verschiedenen Schulen sahen sich die Auswirkungen an, wenn Wasser auf heißes Fett trifft und probierten sich am Hohlstrahlrohr und Feuerlöscher, unter Anleitung der geschulten Kameradinnen.

 

Fünf Kameradinnen unserer Wehr, die Kolleginnen der Berufsfeuerwehr Rostock bei der Umsetzung

des Girls Days unterstützt haben.

 

Bild: Feuerwehr

 

 

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Wohnungsbrand in Rostock - Groß Klein

 

Polizei 27.04.2016

 

Groß Klein - Am Mittwochmorgen gegen 04:00 Uhr ereignete sichim Blockmacherring in Rostock Groß Klein ein Wohnungsbrand in der 1. Etage. Der Brand brach im Bereich des Wohnzimmers aus.  Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden keine Personen in der Wohnung angetroffen. Nach Beendigung der Löscharbeiten in der Wohnung wurde das teilweise verrauchte Treppenhaus des mehrgeschossigen Hauses belüftet. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt, die übrigen Bewohner des Hauses mussten ihre Wohnungen nicht verlassen. Die Ursache des Feuers und die Höhe des Sachschadens sind bislang unbekannt. Die betreffende Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Jugendfeuerwehr engagiert sich beim Umwelttag

 

OZ 19.04.2016

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Gemeinsamer Kampf gegen den Mitgliederschwund

 

NNN 14.03.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Wehr braucht neuen Wagen

 

NNN 25.01.2016

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Dachstuhlbrand in Gehlsdorf

 

Polizei 01.01.2016

 

Gehlsdorf - Vermutlich durch eine Silvesterrakete geriet der Dachstuhl einer Doppelhaushälfte im Rostocker Blockweg in Brand und brannte aus. Personen waren zu diesem Zeitpunkt in keiner der Doppelhaushälften aufhältig. Aufgrund der Löscharbeiten kam es zusätzlich zu Wasserschäden an der Trennwand der Haushälften sowie im Obergeschoss auf der Brandseite. Die brandgeschädigte Haushälfte ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden ist noch nicht beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandstiftung  aufgenommen.Sachdienliche Hinweise zum Brand können Zeugen unter 0381-49161616 oder über die Internetwache www.polizei.mvnet.de an die Polizei richten.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Brand einer Gartenlaube in Rostock Evershagen

 

Polizei 30.12.2015

 

Evershgen - Am Abend des 29.12.2015 kam es in einer Gartenanlage im Bereich Evershagen Süd, zunächst aus unbekannter Ursache, zu einem Gartenlaubenbrand. Das Gartenhaus brannte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung. Auf Grund der Rauchbildung und der vielen Einsatzfahrzeuge erfolgte eine zeitweilige Sperrung einer Fahrspur. Durch den am Ort eintreffenden Besitzer konnte die mögliche Brandursache erhellt werden. Eine Elektrosauna sollte für den nächsten Tag für Freunde vorgeheizt werden und hatte sich scheinbar überhitzt. Durch den am Brandort eintreffenden Kriminaldauerdienst wurde die  Brandermittlung aufgenommen um die Ursache endgültig zu klären.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Kellerbrand in Rostock

 

Polizei 21.12.2015

 

Groß Klein - Am 21.12.2015 gegen 00:30 Uhr kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses im Taklerring. Hier geriet der in einem Kellerverschlag gelagerte Sperrmüll in Brand. Durch das Feuer wurden mindestens 3 weitere Kellerboxen beschädigt. Personen wurden durch den Brand und die Rauchgase nicht verletzt. Der Sachschaden bleibt zu ermitteln. Aufgrund der Löscharbeiten steht der Keller zurzeit unter Wasser. Zur Ursachenerforschung wird ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen. Sachdienliche Hinweise zu dem o. a. Sachverhalt nimmt das Polizeirevier in Rostock Lichtenhagen unter der Rufnummer 0381 77070, der Polizeinotruf 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Großeinsatz in Lütten Klein

 

Blitz Rostock 13.12.2015

 

 

Quelle: Blitz Rostock

 

 

 

Brand eines Schiffes im Rostocker Seehafen

 

Polizei 07.12.2015

 

Überseehafen - Am Montag gegen 02:15 Uhr brach auf der MS Cembalo im Rostocker Seehafen ein offenes Feuer aus. Die Löscharbeiten an Bord des Schiffes dauern weiterhin an. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden bleibt zu ermitteln. Die Rostocker Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Gegenwärtig ist die Ursache für den Ausbruch des Feuers noch unklar. Im Verlauf des Tages erfolgt daher der Einsatz eines Sachverständigen am Brandort.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Reges Treiben im Advent

 

Blitz Rostock 06.12.2015

 

 

Quelle: Blitz Rostock

 

 

 

Rostock dankt seinen Ehrenamtlern

 

NNN 24.11.2015

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Stadt vergibt 54 Ehrenamts-Cards

 

OZ 24.11.2015

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Brandstiftung in Rostock-Groß Klein

 

Polizei 04.11.2015

 

Groß Klein - Am 04.11.2015 legten unbekannte Täter, gegen 00:53 Uhr im Kleinen Warnowdamm in Rostock, vor einer Wohnungstür einen Stapel Zeitungen und zündeten diesen an. Ein Bewohner des Hauses wurde durch den ausgelösten Brandmelder auf das Feuer aufmerksam, alarmierte die Feuerwehr und konnte das Feuer mit einer nassen Decke löschen. Der Wohnungsinhaber befand sich zum Zeitpunkt des Tatgeschehens schlafend in seiner Wohnung. Er wurde nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

32-Jähriger bei Motorradunfall lebensgefährlich verletzt

 

OZ 14.07.2015

 

Groß Klein - Bei einem schweren Verkehrsunfall im Rostocker Stadtteil Groß Klein ist am Dienstagmittag ein 32-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Nach Angaben der Einsatzkräfte war er aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten, mit einem Auto zusammengestoßen und anschließend gegen einen Baum geprallt. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Groß Kleiner Allee musste voll gesperrt werden.

 

 

Quelle: OZ / Bild: Stefan Tretropp

 

 

 

Müll geht in Flammen auf

 

OZ 25.06.2015

 

Evershagen - Gleich dreimal innerhalb kürzester Zeit musste die Rostocker Feuerwehr am frühen Donnerstagmorgen nach Evershagen ausrücken. Dort brannten innerhalb weniger Minuten mehrere Mülltonnen und Sperrmüll. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Die Feuerwehr konnte in allen Fällen die Flammen unter Kontrolle bringen. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz und fahndete nach den Brandstiftern – allerdings bislang ohne Erfolg. In den vergangenen Wochen und Monaten kam es in Evershagen zu mehreren Brandstiftungen. Die Ermittlungen laufen.

 

 

Quelle: OZ / Bild: Stefan Tretropp

 

 

 

Groß Klein 1 siegt

 

NNN 22.06.2015

 

Jugendwehren wetteifern in Markgrafenheide

 

Markgrafenheide - Beim Stadtausscheid der Jugendfeuerwehren der Hansestadt Rostock bei der Freiwilligen Feuerwehr Rostocker Heide sind Sonnabend drei Mannschaften angetreten. Stadtwehrführer Uwe Eberhardt begrüßte die Teams – eine Mischmannschaft aus Markgrafenheide und Gehlsdorf und zwei Mannschaften aus Groß Klein. Die Jugendlichen wurden nach den Vorgaben des Internationalen Technischen Komitees für vorbeugenden Brandschutz gemessen. Gewonnen hat die Mannschaft 1 der Jugendfeuerwehr Groß Klein. Das Deutsche Rote Kreuz hat mit Sanitätern alles abgesichert. „Ohne die Unterstützung der Kameraden anderer Wehren hätten wir die Veranstaltung nicht durchführen können“, sagt Alexander Berndt aus der Wehr Heide.

 

 

Quelle: NNN / Bild: NNN

 

 

 

Großes Herz für kleine Rostocker

Benefiz-Kart-Rennen geht in die dritte Runde / Verkehrsparcours eingeweiht

 

NNN 05.06.2015

 

Lütten Klein - Jordan und seine Schwester Joceline drehen die ersten Runden auf dem neuen Verkehrsparcours. An einer Kreuzung kommt es bereits zur ersten Kollision. Jordan fällt hin. Damit das nicht im öffentlichen Straßenverkehr geschieht, lernen die Mädchen und Jungen des Kinder- und Jugendheims Blinkfeuer in Lütten Klein nun das richtige Verhalten auf den Straßen. Möglich macht das ein neuer Verkehrsparcours, der gestern offiziell eingeweiht wurde. „Wir sind sehr dankbar, dass das Benefiz-Race for Kids uns diesen Verkehrsparcours ermöglicht hat“, erklärt Einrichtungsleiterin Angelika Jahnel. Die ursprüngliche Idee zu der Veranstaltung entstand vor drei Jahren am Stammtisch: Kartcenter-Geschäftsführer Eiko Weiß und Sear-Bereichsleiter Henriko Peplow überlegten, wie sie soziale Projekte in Rostock langfristig unterstützen können. „Das Benefiz-Race for Kids ist eine Erfolgsgeschichte“, berichtet Peplow stolz und sagt, dass jedes Jahr mehr Firmen an den Start gehen, um Kinder- und Jugendprojekte zu fördern. Insgesamt 16 Profi- und 14 Amateurteams fahren dann am 14. November um die Wette. „Der Erlös des Rennens geht dieses Jahr an die Jugendfeuerwehr Rostock und an den Verein Steuerrat“, erklärt Peplow. Das Benefiz-Event spielte im vergangenen Jahr mehr als 14 400 Euro ein. Dass ihr Geld auch an die richtigen Empfänger geht, davon haben sich die Organisatoren gestern überzeugt. „Es hat mich sehr bewegt, dass erwachsene Menschen, die um die Wette Auto fahren, so ein großes Herz haben“, sagt Einrichtungsleiterin Jahnel. Sie habe nicht damit gerechnet, dass so viel Geld zusammenkomme und freue sich darum sehr.

 

 

Quelle: NNN / Bild: Irene Saborowski

 

 

 

Bungalow brennt wieder

 

OZ 26.05.2015

 

 

Quelle: OZ / Bild: Stefan Tretropp

 

 

 

Polizei ermittelt nnach Brand in

Mehrfamilienhaus

 

Polizei 15.05.2015

 

Lütten Klein - Nachdem es in der vergangenen Nacht zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Rostocker Stadtteil Lütten Klein kam, ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Nach ersten Erkenntnissen kam es aus bislang ungeklärter Ursache in einer Kellerbox des Wohnhauses zum Ausbruch des Feuers. Angrenzende Kellerräume wurden ebenfalls beschädigt. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden, ohne dass Personen zu Schaden kamen. Eine Evakuierung des Mehrfamilienhauses war nicht erforderlich. Über Notruf hatten die Bewohner des Hauses in der Helsinkier Straße gegen 23:30 Uhr die Rettungskräfte alarmiert, nachdem in einer Wohnung bereits ein Rauchmelder ansprang. Im Laufe des heutigen Tages erfolgt eine Untersuchung des Brandortes durch einen Brandursachenermittler.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Brandstiftung in Rostock?

Schilgürtelbrand breitet sich rasend schnell aus

 

NNN 22.04.2015

 

Groß Klein - An der Werftallee im Rostocker Stadtteil Groß Klein ist es am Montagabend zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache geriet gegen 20 Uhr der Schilfgürtel gegenüber des Traditionsschiffes in Brand. Die Flammen breiteten sich, begünstigt durch den Wind, rasend schnell aus. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein hatten zunächst wenig Möglichkeiten, den Brandherd mit Schläuchen zu erreichen, da sie nicht nah genug an den Brandort herankamen. So mussten die Kameraden mehrere Meter Schläuche auslegen. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits eine größere Fläche Schilf in Brand. Möglicherweise könnte das Feuer mutwillig gelegt worden sein. In den letzten Tagen ist es besonders häufig in Evershagen zu brennenden Wiesen gekommen. Offenbar sind auch diese Brände vorsätzlich gelegt worden.

 

 

Quelle: OZ / Bilder: Stefan Tretropp

 

 

 

Schilgürtel brennt in Groß Klein

 

OZ 20.04.2015

 

Groß Klein - Ein Schilfgürtel im Rostocker Stadtteil Groß Klein hat am Montagabend gebrannt. Wie die Polizei mitteilte, geriet die Fläche gegenüber des Traditionsschiffes an der Werftallee gegen 20 Uhr in Brand. Begünstigt durch den Wind breiteten sich die Flammen schnell aus. Die Freiwillige Feuerwehr Groß Klein hatte zunächst Schwierigkeiten, den Brandherd mit Schläuchen zu erreichen, da sie nicht nah genug herankam. So mussten die Einsatzkräfte mehrere Meter Schläuche auslegen. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits eine größere Fläche Schilf in Brand. Möglicherweise ist das Feuer mutwillig gelegt worden. In den vergangenen Tagen ist es in Evershagen des Öfteren zu brennenden Wiesen gekommen.

 

 

Quelle: OZ / Bild: Stefan Tretropp

 

 

 

Wehrführer erhielt Ernennungsurkunde

 

Groß Klein - Wehrführer Thomas Ebeling erhielt heute aus den Händen des Amtsleiters des Rostocker Brandschutz- und Rettungsamtes, Johann Edelmann, seine Ernennungsurkunde zum Ehrenbeamten. Ebeling wurde am 07.11.2014 einstimmig zum Wehrführer wiedergewählt. Bereits 2012 wurde er zum Wehrführer gewählt, konnte jedoch nicht den erforderlichen Zugführerlehrgang an der Landesfeuerwehrschule absolvieren, da seinerzeit kein Lehrgangsplatz zur Verfügung stand. Im Februar 2015 konnte der Wehrführer den Lehrgang zum Zugführer erfolgreich belegen, sodass seine Amtszeit nun bis zum 07.11.2020 gehen wird.

 

 

Bild: OZ

 

 

 

Neuer Stadtwehrführer ernannt

 

NNN 18.04.2015

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Neuer Stadtwehrführer ernannt

 

OZ 18.04.2015

 

 

Quelle: OZ

 

 

 

Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein sehr gut aufgestellt

 

 

Quelle: Stadtteilzeitung Groß Klein

 

 

 

Familiade in Groß Klein mit der Jugendfeuerwehr

 

NNN 23.03.2015

 

Am 21.03.2015 hat unsere Jugendfeuerwehr bereits zum dritten Mal in Folge an der jährlich

stattfindenden Familiade teilgenommen.

 

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Kellerbrand in einem Wohnhaus

 

Groß Klein - Gegen 17:00 Uhr bemerkten Einwohner im Blockmacherring 33 des Stadtteils Groß-Klein einen Brand im Keller. Einige Hauseinwohner des 6-geschossigen Wohnhauses begannen nach Alarmierung der Feuerwehr selbständig, den Brand zu löschen. Dabei erlitten 3 Hauseinwohner eine leichte Rauchgasintoxikation und mussten zur ambulanten Kontrolle in eine Klinik verbracht werden. Zwischenzeitlich befinden sie sich wieder zu Hause. Nach ersten Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes entzündeten Unbekannte in dem unverschlossenen Kellerbereich einen auf einer Couch abgelegten Teddybären. Das Feuer griff dann auf die Couchgarnitur über. Die Feuerwehr konnte den Brand noch in dem Kellerbereich löschen. Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

 

Quelle: Polizei

 

 

 

Rostocks neuer Feuerwehr-Chef

 

NNN 16.03.2015

 

 

 

Quelle: NNN

 

 

 

Mann legt Feuer in seiner Wohnung

 

OZ 14.03.2015

 

Groß Klein - Im Rostocker Stadtteil Groß Klein hat ein Mann am Sonnabendnachmittag Kleidungsstücke in einer Wohnung verbrannt. Die Flammen im Wohnzimmer griffen auf ein Sofa über. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.Laut Polizei war der Wohnungsinhaber, der kurz vor Ausbruch des Feuers noch ein Fenster von innen mit einem Stein eingeworfen haben soll, nicht mehr anwesend. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

 

 

Quelle: OZ / Bild: Stefan Tretropp

 

 

 

Feuerwehr: Rostock will Nachwuchs selbst ausbilden

 

Groß Klein - Brandmeister aus ganz MV könnten künftig in der Hansestadt trainieren / Wache in Groß Klein vor dem Aus?

 

NNN 12.02.2015

 

 

Quelle : NNN

 

 

 

Zukunft der Feuerwache See ist völlig offen

 

Groß Klein - Der neue Feuerwehrbedarfsplan und eine anders organisierte AUsbildung können den Standort in Groß Klein überflüssig machen. Das Löschboot soll im Seehafen festmachen.

 

Ostseezeitung 12.02.2015

 

 

 

Quelle : OZ

 

 

 

Feuerwehr im Dauereinsatz

 

NNN 09.02.2015

 

Kameraden aus Groß Klein rücken im Schnitt fast jeden zweiten Tag aus

 

Groß Klein - Langeweile kommt bei der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein nicht auf: Mit 163 Einsätzen haben die Kameraden das höchste Einsatzaufkommen der gesamten Hansestadt zu bewältigen. Bei der Jahreshauptversammlung am Sonnabend zeigte sich Wehrführer Thomas Ebeling stolz auf seine Truppe: „Wir haben die nötige Manpower.“ 54 Mitglieder sind aktuell aktiv im Einsatz, überwiegend in Groß Klein und im gesamten Nordwesten. Laut Statistik sind die Einsatzzahlen in den vergangenen Jahren konstant geblieben „Wir freuen uns über den Rückgang der Fehlalarmierungen, die kostbare Zeit in Anspruch nehmen“, sagt Ebeling. Sein Team musste 2014 insgesamt zehn Mal ohne ernsthaften Hintergrund ausrücken, darüber hinaus zu 118 Brandeinsätzen, 23 technischen Hilfeleistungen und drei Brandsicherheitswachen. Die 26 Mitglieder starke Jugendfeuerwehr feierte ihr 20-jähriges Jubiläum und konnte bei Wettkämpfen mit acht Pokalen beeindrucken. Fünf Jugendliche wechselten im Verlauf des Jahres in die aktive Wehr – eine Bilanz, die sich sehen lassen kann, so Ebeling. Er erhält Unterstützung durch drei Ehren- und zwölf fördernde Mitglieder und zeigte sich im Gesamtergebnis mehr als zufrieden. Im Durchschnitt leistete jedes Mitglied 650 ehrenamtliche Arbeitsstunden. Sieben Neueinsteiger konnten sich für die Arbeit der Wehr begeistern und absolvierten erfolgreich die Grundausbildung sowie erste Lehrgänge der Weiterbildung.

 

Die älteste Feuerwehr Rostocks ist bereits seit 155 Jahren ehrenamtlich im Dienst. „Wir haben hier die beste Ausgangsposition und können alle Stadtteile im Nordwesten ideal erreichen“, sagt der Wehrleiter. 80 Prozent der Mitglieder wohnen vor Ort und sind so schnell einsatzbereit.

 

Verstärkung für Thomas Ebeling (2. v. r.): Rony Autrum (v. l.), Danielle Diezel und Max Weyer wechselten von der Jugend- in die aktive Wehr. Patrick Bittner, Phillip M, Saskia Schimmelpfennig und Thomas Kielas absolvierten die Grundausbildung.

 

Quelle: NNN / Bild: mikl

 

 

 

Neuanfang oder Austritt: Klare Ansage an Feuerwehr-Verband

 

Ostseezeitung 09.02.2015

 

 

 

Quelle: OZ/ Bild: Sternberg

 

 

 

Neuanfang oder Austritt: Klare Ansage an Feuerwehr-Verband

 

Ostseezeitung 08.02.2015

 

Groß Klein - Klare Kampfansage der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein  in Rostock an den  Stadtfeuerwehrverband. Entweder es komme am Verbandstag am 14. März zu einem personellen Neuanfang oder die Groß Kleiner führen eine Mitgliederbefragung durch, ob sie weiter im Stadtfeuerwehrverband bleiben, so Groß Kleins Wehrführer Thomas Ebeling (31) auf der Jahreshauptversammlung der freiwilligen Feuerwehr im Stadtteil. Für den personellen Neuanfang hat Ebeling auch mit Uwe Eberhardt aus Groß Klein den passenden Vorschlag. Er wird am 14. März den Hut in den Ring werfen.

Die Groß Kleiner Wehr gibt sich selbstbewusst und streitbar, denn für sie sprechen die Zahlen und Fakten. Die Wehr ist nicht nur die älteste im Rostocker Stadtgebiet sondern auch die größte freiwillige Feuerwehr. 93 Mitglieder hat sie inzwischen, und sie stellt mit 54 Frauen und Männern eine starke Einsatzabteilung. Allein im vergangenen Jahr ist sie zu 118 Brandeinsätzen und zu 23 technischen Hilfeleistungen ausgerückt. Und sie ist tagsüber mit mindestens einem Fahrzeug und seiner Besatzung einsatzbereit.

 

 

Quelle: OZ/ Bild: Sternberg

 

 

 

Brand in Wohnhaus

 

Ostseezeitung 27.01.2015

 

In der Nacht zum Dienstag musste die Rostocker Feuerwehr ausrücken, um einen Brand in einem Wohnhaus im Stadtteil Schmarl zu löschen. Wie die Polizei mitteilte, hatten bisher unbekannte Täter gegen 23 Uhr abgelegte Zeitungen im Hausflur sowie Zeitungen, die in Briefkästen steckten, angezündet

 

Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, Menschen wurden nicht verletzt. Einige Wände im Wohnhaus in der Hundsburgallee seien jedoch leicht verrußt worden.

 

 

Quelle: OZ/ Bild: Stefan Tretropp

 

 

Auto und Wohnwagen brennen auf Parkplatz

 

Ostseezeitung 22.12.2014

 

Groß Klein - Rostocks Berufs- und Freiwillige Feuerwehr ist am Montagmorgen in den Stadtteil Groß Klein ausgerückt, um ein Feuer auf einem Privatparkplatz zu löschen. Nach Angaben der Polizei hatten Augenzeugen gegen 4 Uhr den Brand auf dem Parkplatz an der Alten Warnemünder Chaussee bemerkt und sofort die Feuerwehr verständigt. Ein Auto und ein Wohnwagen brannten vollständig aus. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Die Brandursache ist unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Unweit der ausgebrannten Autos entdeckten die Polizeibeamten zwei Fahrzeuge, bei denen die Scheiben eingeschlagen worden waren. Ob es einen Zusammenhang zwischen dem Brand und der Sachbeschädigung gibt, müssen die Ermittlungen zeigen.

 

 

Quelle: OZ/ Bild: Stefan Tretropp

 

 

Mehr als nur ein Hobby

 

Rostocker Blitz: 14.12.2014 

 

Uwe Friedricht ist unser Gerätewart von der Freiwilligen Feuerwehr Rostock - Groß Klein

 

 

Quelle: Blitz

 

 

Am 06.12.2014 ist die Jugendfeuerwehr im Warnowpark

 

Rostocker Blitz: 26.11.2014

 

 

Quelle: Blitz

 

 

Den Toten auf der Spur

 

NDR TV: 26.11.2014

 

Unbekannte Todesursache, auffällige Organbefunde, Spuren am Leichnam - die Routine der Rechtsmediziner klingt fremd, aber interessant. Der Film folgt ihnen bei der Arbeit.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein war auch zu Gast bei der Rechtsmedizin Rostock.

 

Hier der Link:

 

http://www.ndr.de/fernsehen/Den-Toten-auf-der-Spur,dokureportage112.html

 

 

Quelle: NDR

 

 

Abschlussveranstaltung zum 20-Jährigen

 

Rostocker Blitz: 16.11.2014

 

 

 

 

Quelle: Rostocker Blitz

 

 

Groß Kleiner Wehr überzeugt mit Nachwuchsarbeit

 

NNN: 10.11.2014

 

 

Quelle: NNN

 

 

51 Karten fürs Ehrenamt

 

OZ: 18.10.2014

 

 

Quelle: OZ

 

 

Jugendfeuerwehr kontra Komasaufen

 

NNN: 29.09.2014

 

 

Quelle: NNN

 

 

Freiwillige Feuerwehr feiert den eigenen Nachwuchs

 

OZ: 27.09.2014

 

 

Quelle: Ostseezeitung

 

 

Hier lernt Rostocks Feuerwehr-Nachwuchs

 

NNN: 19.09.2014

 

 

Quelle: NNN Rostock

 

 

Tag der offenen Tür am 20.09.2014

 

Gemo Netz: 14.09.2014

 

 

Quelle: Gemo Netz

 

 

Feuerwehr zum Anfassen

 

Blitz Rostock: 14.09.2014

 

 

Quelle: Blitz Rostock

 

 

20 Jahre Jugendfeuerwehr Rostock - Groß Klein am 20.09.2014

 

Wiro Aktuell: 03.09.2014

 

 

Quelle: Wiro Aktuell Zeitung

 

 

Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr

 

Wir2: 01.09.2014

 

 

Quelle: Wir2

 

 

Brand einer leerstehender Gaststätte

 

Polizei: 21.08.2014

 

Groß Klein - Gegen Mitternacht kam es aus bisher ungeklärter Ursache im Hauptgebäude der ehemaligen und seit länger Zeit leerstehenden Gaststätte "Troika" zu offen Feuer, in dessen Folge die Flammen auf das gesamte das Gebäude übergriffen. Die Löscharbeiten durch die Feuerwehr Rostock dauern derzeitig noch an. Personen wurden nicht verletzt. Zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Die Kripo Rostock hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

 

 

Quelle: Polizei / Bild: CW

 

 

Unbekannte entzünden Bauabfälle

 

Polizei: 18.08.2014

 

Groß Klein - Am 18.08.2014 gegen 18:45 Uhr entzündeten unbekannte Täter in Rostock Groß Klein Bauabfälle an der Rückfront eines in Sanierung befindlichen Wohnhauses unter einem Balkon der 1. Etage, so dass die Fassade des Gebäudes auf einer Fläche von 2 x 2 m sowie zwei Kellerfenster in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf Wohnungen des Hauses verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden, zum Sachschaden können noch keine Aussagen getroffen werden. Die Rostocker Kripo hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen.

 

 

Quelle: Polizei / Bild: LW

 

 

Der Mann für die Motivation

 

NNN: 01.08.2014

 

 

Quelle: NNN

 

 

Kinder Zünden Unrat und Matratzen an

 

OZ: 11.07.2014

Groß Klein - Kinder haben am Donnerstag einen Brand in Rostock Groß Klein ausgelöst. Laut Angaben der Polizei hatten offenbar drei Personen im Alter von 9, 12 und 13 Jahren in einer alten Hütte auf dem Gelände der „Troika“ gegen 20:40 Uhr umherliegenden Unrat und Matratzen angezündet. Anschließend waren sie vom Tatort geflüchtet, konnten von der Polizei aber in unmittelbarer Nähe aufgegriffen werden. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Im Einsatz waren von der Berufsfeuerwehr der Löschzug der Feuerwache 2 sowie ein weiteres Löschfahrzeug der Feuerwache 3 und die für das Gebiet zuständige Freiwillige Feuerwehr Groß Klein. Insgesamt kamen rund 35 Feuerwehrleute zum Einsatz. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Auch entstand kein wirklicher Sachschaden, wie Polizeisprecherin Yvonne Hanske mitteilte, da es sich bei der Hütte um ein leerstehendes, abbruchreifes Gebäude handelt. Die drei Kinder wurden den Eltern übergeben, da sie noch nicht strafmündig sind.

Quelle: Ostseezeitung

 

 

Schrottplatz einer Entsorgungsfirma brennt

 

OZ: 01.07.2014

 

Schmarl - Begleitet von lauten Knallgeräuschen und kleineren Explosionen hat es am Dienstagmorgen auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma gebrannt. Wie die Polizei mitteilte, entzündete sich das Feuer gegen 3 Uhr offenbar selbst. In der Werkstraße im Fischereihafen gerieten etwa 400 bis 600 Tonnen Schrott, vor allem gepresste Autokarossen, in Brand. Nach Angaben der Einsatzkräfte war der brennende Schrotthaufen rund sechs Meter hoch und hatte einen Durchmesser von etwa 20 Metern. Zahlreiche Feuerwehren kamen zum Einsatz. Ob auch giftige Dämpfe austraten, war zunächst unklar. Mit Radladern mussten die Einsatzkräfte den Schrotthaufen auseinander nehmen, um an alle Glutnester zu gelangen. Über dem Fischereihafen bildete sich ein großer Rauchpilz.

 

Quelle: Ostseezeitung / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Großfeuer in ehemaliger Molkerei

 

OZ: 29.06.2014

 

Brinckmansdorf  - In einem seit Jahren leerstehenden Gebäude einer ehemaligen Molkerei im Rostocker Stadtteil Brinckmansdorf ist am Sonntagabend ein Brand ausgebrochen. Nach Angaben der Einsatzkräfte zerstörten die Flammen ein Nebengebäude. Zum Löschen mussten sämtliche verfügbaren Einsatzkräfte aus der Hanestadt zusammengezogen werden. Die Arbeiten sollen bis in die Nacht andauern.
Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens und die Ursache des Feuers sind noch unklar. Brandstiftung könne aber nicht ausgeschlossen werden, hieß es. Erst am Freitagabend hatte es in einem anderen Teil der Anlage gebrannt. Unbekannte hatten offenbar Holz und Unrat entzündet.

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Heftige Gewitter an der Küste

 

OZ: 11.06.2014

 

Rostock - Unwetterartige Gewitter, teilweise mit Hagel, sind am Mittwochmorgen über Rostock und anderen Orten des Landes niedergegangen. Innerhalb von Minuten verdunkelte sich der Himmel, Blitze zuckten und heftige Regengüsse gingen nieder. In Rostock liefen binnen weniger Minuten Straßen und Keller in Gebäuden voll. Die Feuerwehr wurde zu zahlreichen Einsätzen gerufen. Im Stadtteil Lütten Klein musste an einem Einkaufszentrum eine Straße gesperrt werden, nachdem mehrere Autos abgesoffen waren.

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Bild: Anja Levien

 

 

Brand im Trockenraum

 

Polizei: 29.05.2014


Groß Klein - Am 29.05.2014 gegen 13:10 Uhr entzündeten unbekannte Täter in einem frei zugänglichen Trockeraum im Blockmacherring 33 einen dort abgelegten Müllsack. Durch die sofortige Brandbekämpfung der Feuerwehr entstand kein weitere Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt. Eine Evakuierung der Hauseinwohner war nicht erforderlich. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

 

Quelle: Polizei Rostock

 

 

Frau löscht brennende Küche und verletzt sich

 

OZ: 24.05.2014

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Osterfeuer außer Kontrolle

 

OZ: 20.04.2014

 

Evershagen - Rostocks Feuerwehren mussten am Ostersonnabend Nachmittag gegen 17 Uhr zu einem größeren Brand nach Evershagen ausrücken. Ein Osterfeuer, das in direkter Nähe zur Mühle an der Mühlenstraße angezündet wurde, geriet plötzlich außer Kontrolle. Der starke Wind drückte die Flammen des Osterfeuers auf daneben abgestellte Reservesträucher und Müllsäcke. Alles geriet kurz darauf in Brand, auch angrenzende Büsche standen wenig später in Flammen. Erst ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten schaffte es, nach rund einer Stunde die Flammen einzudämmen und schließlich zu löschen.

 

Starker Wind breitete das Feuer im Rostocker Stadtteil Evershagen auf Sträucher und Müllsäcke aus

 

Quelle: Ostseezeitung / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Stadtwehrführer bleibt weitere sechs Jahre im Amt

 

NNN: 24.03.2014

 

Für weitere sechs Jahre bleibt Steffen Grafe Stadtwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Rostock. Auf der Jahreshauptversammlung des Verbandes am Sonnabend im Gerätehaus Warnemünde wurde er mit knapper Mehrheit der Stimmen wieder gewählt.

Im anschließenden Jahresbericht zog Grafe Bilanz über die Arbeit der Wehren in den vergangenen zwölf Monaten. Die fünf Wehren wurden dabei zu insgesamt 722 Einsätzen gerufen, die ingesamt rund 1900 Arbeitsstunden umfassten – darunter 353 Brände, 14 Einsätze mit gefährlichen Stoffen, sieben Brandsicherheitswachen und 58 sonstige Einsätze. 67-mal wurde Fehlalarm ausgelöst.

 

Zum Jahresende konnte der Verband 193 Einsatzkräfte – davon 27 Frauen, 14 Mitglieder in den Reserveabteilungen und neun fördernde Mitglieder – verzeichnen. Die Ehrenabteilung zählte 25 Mitglieder. 58 Jungen und elf Mädchen sind außerdem in der Jugendfeuerwehr aktiv. ,,Leider kämpfen vier von fünf Jugendwehren mit starkem Mitgliederrückgang“, bedauert Grafe die fehlende Motivation unter den Kindern und Jugendlichen. Die zu verbessern, ist Aufgabe einer Arbeitsgemeinschaft, in der die Rostocker mit dem Landesfeuerwehrverband intensiv zusammenarbeiten wollen. Außerdem hätte die Jugendfeuerwehr mit finanziellen Sorgen bei nötigen Anschaffungen zu kämpfen.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Verbandes ist die Unfallvorsorge in den eigenen Reihen. Grafe bemängelte die Kooperation der Verantwortlichen aus Politik und Stadtverwaltung. Entsprechende Schutzbekleidung soll dabei ewiger Streitpunkt sein und nur zögerlich oder gar nicht gestellt werden: „Dies ist unseres Erachtens das Mindeste dafür, dass wir ehrenamtlich zum Schutze der Bürger dieser Stadt beitragen“, appellierte Grafe an die Verantwortlichen.

 

Die Stimmung im Verband ist auch deshalb angespannt, weil die Staatsanwaltschaft im August 2013 zwei Wehren durchsucht und zwei Computer beschlagnahmt hatte. Zuvor hatte es Hinweise gegeben, dass interne Daten an Dritte weitergegeben wurden. Aus Verärgerung darüber hatten gut 100 der 180 Feuerwehrleute mehrere Tage ihren Dienst eingestellt. Die entsprechenden Untersuchungen dauern indes weiter an.

 

Die Feuerwehr wählte und ehrte ihre Mitglieder (v. l.): Uwe Eberhardt wurde neuer stellvertretender Stadtbrandmeister.

David Eberhardt, Lutz Kalkschies-Diezel und Andy Meschkat wurden mit der silbernen Ehrennadel für ihre Verdienste ausgezeichnet.

 

Quelle: NNN / Text: NNN / Bild: mikl

 

 

Knappe Entscheidung: Grafe bleibt Brandmeister

 

OZ: 24.03.2014

 

 

Quelle: OZ /Text: Sophie Pawelke / Bild: Ove Arscholl

 

 

Flächenbrand sorgt für Einsatz in Schutow

 

OZ: 14.03.2014

 

 

Quelle: OZ von Stefan Tretropp

 

 

Nach Durchsuchungen: Feuerwehr blickt nach vorn

 

NNN: 10.02.2014

 

 

Quelle: NNN / Text: Michaela Kleinsorge / Bild: Michaela Kleinsorge

 

 

Dritte Ausfahrt für Feuerwehr

Das Gelände der freiwilligen Feuerwehr in Groß Klein wird ausgebaut

 

OZ: 10.02.2014

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Text: Anja Levien / Bild: Anja Levien

 

 

Auto geht im Parkhaus in Flammen auf

 

OZ: 15.01.2014

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Polizei und Feuerwehr: Nach Mitternacht beginnt die Arbeit

 

OZ: 02.01.2014

 

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Quelle: Ostseezeitung / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Brände und Unfälle zum Jahreswechsel

 

OZ: 01.01.2014

 

Rostock - Das neue Jahr hat für die Polizei und Feuerwehr in Mecklenburg-Vorpommern verhältnismäßig problemlos begonnen. „Es ist nichts Großes passiert“, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums in Schwerin am Mittwochmorgen.

In Rostock berichtete die Polizei von zahlreichen Einsätzen. Im Stadtteil Schmarl geriet kurz nach Mitternacht aus noch ungeklärter Ursache ein Balkon in Brand. Der Schaden beläuft sich auf 4000 Euro

In der Kröpeliner Tor Vorstadt sprengten Unbekannte einen Zigarettenautomaten mit Böllern – ließen die Glimmstengel und das Geld allerdings liegen. In unmittelbarer Nähe wurde kurz darauf ein Auto von Vermummten angezündet. Der Kleinwagen brannte vollständig aus, ebenso zahlreiche Mülltonnen. Die Suche nach den Tätern blieb bislang ohne Ergebnis. 

Auf dem Schmarler Damm ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein schwerer Unfall, als ein mit mehreren Betrunkenen besetztes Fahrzeug gegen Bordstein, Zaun und Laterne rammte. Die Beamten versuchen zu klären, welcher Beteiligte am Steuer saß.

In Sternberg (Landkreis Ludwiglust-Parchim) starb ein Mann unter bisher ungeklärten durch eine Kopfverletzung.

Ein mit Reet gedeckte Scheune brannte in Sievershagen bei Grevesmühlen (Landkreis Nordwestmecklenburg) nieder. Der Schaden wird auf 70 000 Euro beziffert.

Noch vor Mitternacht wurden die Einsatzkräfte in Greifswald zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus gerufen. Eine Wohnung im fünften Stock brannte komplett aus, zwei Menschen wurden dabei leicht verletzt. Brandursache sei vermutlich ein Tischfeuerwerk gewesen.

Rund 18 000 Euro Schaden entstanden bei einem Verkehrsunfall in Greifswald. Ein betrunkener Autofahrer hatte wenige Minuten nach Mitternacht die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war mit einer Straßenlaterne kollidiert. Der 34-Jährige blieb unverletzt.

Auch in Neubrandenburg und Umgebung blieb es verhältnismäßig entspannt. Insgesamt zählte die Leitstelle knapp über 100 Einsätze. „Wir hatten eine wirklich ruhige Nacht im Vergleich zu den vergangenen Jahren“, sagte ein Polizeisprecher des Polizeipräsidiums.

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Bild: Stefan Tretropp

 

 

 

Bild: Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein

 

 

Küchenbrand in Hochhaus  ausgebrochen

 

OZ: 16.12.2013

 

Evershagen - Bei einem Brand wurden am Montag im Rostocker Stadtteil Evershagen zwei Wohnungen beschädigt. Nach Polizeiangaben war das Feuer in einer Küche im 1. Stock des Hochhauses in der Henrik-Ibsen-Straße ausgebrochen. Mehrere Bewohner mussten das Haus verlassen. Verletzt wurde aber niemand.

 

 

Quelle: Ostseezeitung / Text: Stefan Tretropp / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Lampionumzug der Groß Kleiner Jugendfeuerwehr

 

Stadtteilzeitung Wir: 16.12.2013

 

 

Quelle: Stadtteilzeitung Wir / Text: Thomas Ebeling

 

 

Dachstuhlbrand in Groß Klein

 

Polizei Rostock: 14.12.2013

 

Groß Klein - Eine 62-jährige Bewohnerin eines Rostocker Einfamilienhauses erwachte durch den Brandgeruch und weckte ihren 56-jährigen Ehemann. Dieser versuchte vergeblich, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Anschließend informierte er den Notruf des Rostocker Brandschutz- und Rettungsamtes.

Nach vor Eintreffen der Kameraden der Rostocker Feuerwehr konnten die beiden Eheleute das Wohnhaus noch selbständig verlassen. Die Geschädigte musste mit Verdacht einer Rauchgasintoxikation medizinisch versorgt werden. Ihr Ehemann blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden kann gegenwärtig noch nicht eingeschätzt werden.

Nach ersten Erkenntnissen kam es durch ein defektes Kaminrohr am Anschluss zum Schornstein zum Ausbruch eines offenen Feuers.

Die Rostocker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen. Zur genauen Ermittlung der Brandursache kommt am Tage ein Sachverständiger zum Einsatz.

 

Quelle: Polizei Rostock

 

 

Suche nach vermissten Person mit Suizidabsichten

 

Polizei Rostock: 10.12.2013

 

Brinckmansdorf - In den Abendstunden des 09.12.2013 (20:45 Uhr bis 00:00 Uhr) suchten ca. 30 Polizeibeamte des Polizeihauptrevieres Reutershagen und der Bereitschaftspolizei unterstützt durch Kräfte der Wasserschutzpolizei, der Kriminalpolizei, der Feuerwehr, der Bundespolizei und einer Hundeführerin im Bereich der Vorpommernbrücke und Holzhalbinsel sowie im Bereich des Mühlendammes in Rostock, nach einer männlichen Person, die ihren Suizid angekündigt hatte. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten während der Suche auch Kontakt über das Telefon des Vermissten zu diesem aufnehmen und so ermitteln, wo dieser sich aufhielt. So konnte der 32 jährige Mann gesund aufgefunden und einem Arzt vorgstellt werden.
 

 

Quelle: Polizei Rostock / Text: Michael Hollien PFvD / Bild: Stefan Tretropp

 

 

Abschied vom höchsten Feuerwehrmann

 

OZ: 05.12.2013

 

 

Quelle: OZ / Text: ks /  Bild: privat

 

 

Gipfeltreffen der Feuerwehr im Rathaus

 

OZ: 29.11.2013

 

 

Quelle: OZ / Text: Stafan Tretropp

 

 

Danke Heino wir werden dich vermissen

 

Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein: 28.11.2013

 

 

 

 

OB lädt Brandschützer ins Rathaus ein

 

OZ: 27.11.2013

 

 

Quelle: OZ / Text: Anja Levien

 

 

Feuerwehr kocht vor Wut: Stadt lädt Ehrenamtler aus

 

OZ: 15.11.2013

 

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Bild: Dietmar Lilienthal / Text: Thomas Sternberg

 

 

Ermittlungen dauern an

 

OZ: 15.11.2013

 

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Bild: OZ / Text: OZ

 

 

Frank Pubantz kommentiert die Absage der Stadt an

die freiwillige Feuerwehr

 

OZ: 15.11.2013

 

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Bild: OZ / Text: OZ

 

 

Feuerteufel steckt Laube in Brand

 

NNN: 02.11.2013

 

 

Bild: Tret / Text: NNN

 

 

Feuer zerstört Gartenlaube

 

OZ: 01.11.2013

 

Evershagen. Bei einem Brand in einer Kleingartenanlage im Rostocker Stadtteil Evershagen ist am Donnerstagabend eine Laube komplett zerstört worden. Wie die Einsatzkräfte berichteten, hätten Anwohner die Flammen bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil das benötigte Wasser über größere Entfernungen transportiert werden musste.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Ursache ist unklar. Die Polizei ermittelt.

 

 

Bild: Stefan Tretropp / Text: OZ

 

 

Jugendfeuerwehr begleitet Lampionumzug

 

NNN: 01.11.2013

 

 

Text: NNN

 

 

Traueranzeige

 

OZ: 19.10.2013

 

 

 

Feuerwehren: Es fehlt Nachwuchs

 

NNN: 07.10.2013

 

 

Text: Theresa Klink, Joachim Mangler

 

 

Feuerwehr Stadtmitte verteidigt Titel

beim Nachtwanderpokal

 

NNN: 07.10.2013

 

 

Bild: Stefan Tretropp / Text: NNN

 

 

Jugendfeuerwehr simulieren den Ernstfall

 

OZ: 07.10.2013

 

 

Bild: Stefan Tretropp / Text: OZ

 

 

Feuer! Großeinsatz im Fischereihafen

 

OZ: 02.10.2013

 

 

Bild: Stefan Tretropp / Text: OZ

 

 

Brandstiftung auf dem Klo: Schule wird geräumt

 

OZ: 02.10.2013

 

 

Bild: Stefan Tretropp / Text: OZ

 

 

Feuerwehr-Razzia: Beschluss in Grauzone

 

OZ: 02.10.2013

 

 

Bild: Karsten, Wilke / Text: OZ

 

 

Feuerwehr-Nachwuchs aus Groß Klein erfolgreich

 

NNN: 09.09.2013

 

Groß Klein - Am so genannten Spiel ohne Grenzen hat die Jugendfeuerwehr Groß Klein am Wochenende in Kägsdorf erfolgreich teilgenommen. Nach 16 Stationen wie Wasser- und Erbsentransport oder Schubkarrenrennen, belegten die 26 Nachwuchs-Brandschützer den dritten Platz. Teilgenommen hatten insgesamt 34 Mannschaften.
 

 

Quelle / Bild: NNN

 

 

Brücke verbindet Groß Klein und Schmarl

 

NNN: 06.09.2013

 

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Bild: Inny / Text: Inny

 

 

Mehr als nur eine Feuerwehr !!!

 

Stadtteilzeitung Groß Klein und Schmarl: 30.08.2013

 

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Bild: Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein / Text: Wir 2

 

 

Ortsbeiratssitzung Monat Mai

 

Stadtteilzeitung Groß Klein und Schmarl: 30.08.2013

 

 

Bild: Wir 2 / Text: Wir 2

 

 

Freiwillige Feuerwehren unter Generalverdacht?

 

Stadtfeuerwehrverband: 18.08.2013

 

Am Freitag, 16.08.2013 durchsuchten etwa ein Dutzend Beamte der Kriminalpolizei Rostock sowie des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern über sechs Stunden lang zwei Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehren in der Hansestadt Rostock und beschlagnahmten EDV- und Kommunikationstechnik. Ermittelt wird nach Angaben der Polizei wegen Ausspähens von Daten nach §202a StGB. Ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss oder eine staatsanwaltschaftliche Anordnung für die Beschlagnahmung konnte die Polizei bei ihrem Erscheinen nicht vorweisen.
 

Der Stadtfeuerwehrverband der Hansestadt Rostock will nicht kommentieren, ob eventuell wie von der Ermittlungsbehörden vermutet, einzelne Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Daten abgegriffen oder rechtswidrig verwendet haben. Dies werden die Ermittlungen ergeben, die dankenswerter Weise jetzt von der Staatsanwaltschaft übernommen wurden.

 

Höchst bedauerlich ist die Art und Weise, mit der die Polizei vorgegangen ist. Es entsteht der Eindruck, dass die Freiwilligen Feuerwehren als Beschuldigte herhalten müssen. Die Polizei ermittelt bereits seit mehreren Monaten in ihren eigenen Reihen. Die Frage ist, wie die Presse an Einsatzinformationen gelangt und mit Kameras vor der Polizei am Einsatzort erscheint.

 

Polizei und Staatsanwaltschaft sollten schnell klarstellen, dass sich der Verdacht nicht gegen die Feuerwehren selbst und die etwa 300 ehrenamtlichen Mitglieder richtet, sondern allenfalls nur gegen einzelne Personen.

 

Es ist ohnehin schwer, genügend Nachwuchs für die Freiwilligen Feuerwehren zu finden. Die Kameraden kämpfen seit Jahren mit schlechter Ausrüstung und veralteten Fahrzeugen. Gerade am Tag der Durchsuchung hat der TÜV an zwei Einsatzfahrzeugen erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt, so dass sie für den Einsatzdienst nicht mehr zur Verfügung stehen.
 

„Was“, so fragt Stadtwehrführer Steffen Grafe, „soll ich den Kameradinnen und Kameraden sagen, die jetzt ihren Dienst quittieren wollen? Die schlechten Bedingungen kann ich ihnen erklären; dass wir nun aber wie Kriminelle behandelt werden, nicht mehr!“ Wir hätten uns gewünscht, dass zumindest der kommissarische Amtsleiter, Brandoberrat Ralf Gesk, als direkter Vorgesetzter der Freiwilligen Feuerwehren bei den Durchsuchungen persönlich anwesend gewesen wäre, um den Kameradinnen und Kameraden beizustehen, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen.
 

Der Stadtfeuerwehrverband erwartet eine schnelle Aufklärung der Tatvorwürfe und eine klare Stellungnahme des Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung.
 

Quelle: Steffen Grafe, Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes

 

 

Feuerwehr erhält neues Fahrzeug

 

NNN: 07.08.13

 

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Bild: Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein / Text: NNN

 

 

Nachwuchs-Boom: Retter führen Warteliste ein

 

NNN: 31.07.13

 

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Bild: Georg Schwarnweiber / Text: Jenny Pfeifer

 

 

Öl-Lappen löste Feuer aus / Feuer im Blockmacherring in Groß Klein

 

NNN: 29.07.13

 

 

Text: NNN

 

 

Wohnungsbrand im Groß Kleiner Blockmacherring

 

Polizei Rostock: 28.07.13

 

Um 04:12 Uhr informierte das Brandschutz- und Rettungsamt der Hansestadt Rostock die Polizei den Brand einer Wohnung im Rostocker Blockmacherring.

Gegen 04:20 Uhr waren die sofort eingesetzten Rettungskräfte sowie die Polizei vor Ort und stellten ein ausgebrochenes Feuer in einer Wohnung der oberen Etagen fest. Ob Personen in der Wohnung sind, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Brandbekämpfung durch die Kameraden der Rostocker Berufsfeuerwehr dauert gegenwärtig noch an.

 

Aktualisierung:
In der leerstehenden Wohnung brannten Unrat und alte technische Geräte. Die Löscharbeiten der Feuerwehr waren um ca. 4.45 Uhr beendet. Personen wurden nicht verletzt. Es bestand keine Gefahr für die Bewohner des Hauses. Eine Einschätzung der Schadenshöhe ist zur Zeit nicht möglich. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Eingesetzte Beamte der Krimianlpolizei haben nach Abschluss der Löscharbeiten die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Polizeipräsidium Rostock

 

 

Sieben neue Autos für Rostocks Feuerwehren

 

OZ: 18.07.13

 

 

Text: Ostseezeitung

 

 

Stadt investiert in die Feuerwehr

Sellering wagt den Selbstversuch

 

NNN: 18.07.13

 

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Bildquelle: NNN / Text: NNN

 

 

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Bildquelle: NNN / Text: NNN

 

 

11-Jähriger tot in Ostsee gefunden

 

OZ: 11.07.13

 

Warnemünde - Ein elf Jahre alter Junge aus Rostock ist am Mittwoch in der Ostsee tödlich verunglückt. Er wurde am späten Abend in der Nähe des Hotel Maritim in Warnemünde im Wasser entdeckt. Die Polizei hatte seit dem Nachmittag mit Hubschraubern und Tauchern nach dem Kind gesucht.

 

Der Junge war zusammen mit zwei Freunden trotz Badeverbots links neben der Mole baden gegangen. Fünf ältere Kinder hörten die Hilfeschreie und retteten zwei von ihnen, der 11-Jährige blieb verschwunden.

 

 

Bildquelle: DPA / Text: OZ

 

 

Stadtteil Groß Klein

Im Börgerhus treffen sich alle Anwohner

 

NNN: 06.06.13

 

 

Bericht lesen als pdf

 

Quelle: NNN

 

 

Rette sich, wer kann!

 

Stadtteilzeitung Schmarl / Groß Klein: Ausgabe Juni

 

Schmarl - Damit es gar nicht erst zu brenzligen Situationen kommt, hatte die Krusensternschule Schmarl am 15.04.2013 die Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein eingeladen, um gemeinsam einen Projekttag zum Thema „Brandschutzerziehung in der Schule“ durchzuführen. Der Vormittag begann mit einem Feueralarm und der Evakuierung der Schule unter den kritischen Blicken der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Sie lobten in der Auswertung, dass die Schülerinnen und Schüler zügig und relativ diszipliniert das Schulgebäude geräumt und sich zu ihrem Sammelplatz begeben haben. Der anschließende Projekttag der 5. Klassen begann mit einer spektakulären Vorführung, die Antwort auf die Frage gab: Was passiert, wenn ich in eine heiße Fettpfanne mit Pommes Frites Wasser gieße? In einer angedeuteten Küche demonstrierte ein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr im Asbestanzug diese Situation. Eine meterhohe Stichflamme breitete sich in Sekundenschnelle explosionsartig aus. Alle Schüler erstarrten vor Schreck. Ihre einhellige Meinung war: „So etwas möchte ich nicht in unserer Küche erleben!“ Anschließend erhielten die Kinder Hinweise, wie man so einen Brand im Ernstfall bekämpfen kann. Im Anschluss daran begaben sich die Fünftklässler in Gruppen an verschiedene Stationen, wo sie viel Neues über die Arbeit der Feuerwehr, den Brandschutz und brandschutzgerechtes Verhalten lernen und ausprobieren konnten. An einer Station wurde den Kindern das Tank-Lösch-Fahrzeug gezeigt und erklärt. Sie erfuhren, dass es ca.2400 Liter Wasser mit sich führt. Die unterschiedlichen Schläuche und ihr Einsatz wurden erklärt, ebenso die Geräte, die bei Unfällen bzw. Wassereinbrüchen zum Einsatz kommen. An einer anderen Station hieß es: Fit für die Feuerwehr? Hier konnten sich die Kinder im Ein- und Ausrollen von Schläuchen unterschiedlicher Größen üben. Dabei erfuhren sie, dass dies schwere körperliche Arbeit ist und dass ein Feuerwehrmann im Einsatz bis zu 60 kg Gewicht tragen muss. Am Infostand im Atrium der Schule erfuhren die Kinder Wichtiges über die Brandschutzerziehung und die Arbeit der Feuerwehr. Der diese Station leitende Kamerad erzählte auch darüber, was er in seinen Einsätzen bei Bränden und Unfällen erlebt hat. Bei einem Quiz stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über den Brandschutz unter Beweis. An einer weiteren Station wurde darüber gesprochen, welche Sicherheitsregeln bei einem Lagerfeuer zu beachten sind und wie man ein Lagerfeuer anlegt. Die Kinder bauten dann mit trockenem Holz, Ästen und Strohbündeln, die in die Mitte gehören, selbst ein kleines Lagerfeuer auf. Dieses wurde am Ende erfolgreich angezündet. Eine weitere Station beschäftigte sich mit den wichtigsten Fragen der Ersten Hilfe. Die stabile Seitenlage wurde dabei ebenso geübt wie die Herzdruckmassage. Wie verhalte ich mich bei einem Notfall? Wie funktioniert die Herz-Lungen- Wiederbelebung? Mit viel Wissen zu diesen Fragen und einem faltbaren Notfallplan ausgerüstet, absolvierten die Schüler auch diese Station., bevor der Projekttag mit einem gemeinsamen Grillen endete.

 

 

Herzlichen Dank an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rostock - Groß Klein!

 

Frau Bernhardt und Frau Lehmann

Krusensternschule

 

Quelle: Stadtteilzeitung

 

 

Feuerwehr fasziniert seit über 50 Jahren

 

NNN: 03.06.13

 

Die Kameraden in Stadtmitte feiern zum Kindertag mit vielen spannenden Aktionen ihr Jubiläum

 

Kröpeliner-Tor- Vorstadt - In der Fahnenstraße steigt Rauch auf. Es brennt, Sirenen sind zu hören, das Feuerwehrauto kommt rasant um die Ecke gefahren – und schon stehen sie da und löschen das brennende Häuschen. Was dramatisch aussieht, ist jedoch zum Glück nur eine Demonstration der Kameraden der Feuerwehr Stadtmitte. Die hat am Sonnabend ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert und bot passend zum Kindertag vor allem für die Kleinen ein spektakuläres Programm.

Dass zum Alltag eines Feuerwehrmannes nicht nur das Brandlöschen gehört, zeigte auch die beeindruckende Demonstration der Bekämpfung von Giftgas. Spannende Informationen dazu gab Steffen Grafe, Stadtwehrführer der Hansestadt: „Normalerweise müssen für so einen Einsatz mindestens 30 bis 40 Kameraden bereitstehen.“ So wurde den Besuchern der Ernst einer solchen möglichen Situation im Falle eines Falles deutlich gemacht.

Wer sich von dieser aufregenden Einlage erst einmal erholen wollte, konnte dies an den vielen Aktionsstationen tun, die für die Kinder aufgebaut waren. Zum Beispiel konnten sie selbst zum Löschschlauch greifen und an der Spritzwand ihr Können unter Beweis stellen. Ob sie auch in der Theorie mithalten können, konnten die Kinder im Wissensparcours herausfinden und für die Schwindelfreien unter ihnen ging es mit der Drehleiter zehn Meter in die Höhe.

Die Faszination Feuerwehr reißt auch nach 50 Jahren nicht ab. Am 28. Mai 1963 wurde die Wehr Stadtmitte als eine von derzeit fünf freiwilligen Feuerwehren gegründet. Seitdem ist sie für die Sicherheit von rund 90 000 Bürgern in der gesamten südlichen Hansestadt, von Reutershagen bis Brinckmansdorf, zuständig.

Dass die Feuerwehren Rostocks sich sehen lassen können, zeigt auch der jüngste Erfolg der Jugendfeuerwehr Groß Klein. Bei einem Nachwuchs-Wettkampf im Ostseebad Rerik haben 18 von 24 Mitgliedern die forderen Plätze belegt und kamen mit drei Pokalen nach Hause. In der Disziplin „Löschangriff“ belegten die jungen Freiwilligen den dritten Platz. Auch für das Tretbootrennen im Salzhaff gab es einen Platz auf dem Treppchen.

Rostock verfügt über insgesamt fünf ehrenamtliche Jugendfeuerwehren, welche Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren kostenfrei aufnehmen.

 

 

Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr. Die Kameraden zeigen, wie gefährlich schon ein kleiner Brand sein kann.

 

Bildquelle: NNN / Text: Michaela Krohn / Bild: Michaela Krohn

 

 

Kellerbrand im Hochhaus Blockmacherring

 

OZ: 21.05.13

 

Die Feuerwehr konnte die Flammen in Rostock Groß Klein schnell unter Kontrolle bringen.


Groß Klein - Aus bislang unbekannter Ursache ist im Kellers eines Hochhauses im Rostocker Stadtteil Groß Klein in der Nacht zu Montag Feuer ausgebrochen. Wie die Polizei berichtete, konnte die Feuerwehr die Flammen schnell unter Kontrolle bringen.

Eine Evakuierung war nicht erforderlich. Verletzt wurde niemand.

Quelle: OZ

 

 

 

17.04.2013

Quelle: OZ / Text: Jens Barkhorn / Bild: Jens Barkhorn

 

 

Feuerwehren schlagen Alarm

 

NNN: 14.03.13

Den fünf freiwilligen Wachen im Stadtgebiet gehen die Mitglieder aus / Führungsspitze fordert neue Anreize zur Stärkung des Ehrenamts

Stadtmitte - Veraltete Technik, fehlende Schutzkleidung, ausbleibender Nachwuchs
und sanierungsbedürftige Wachen – die fünf freiwilligen Feuerwehren in Rostock schlagen Alarm. Besonders das Nachwuchs-Problem sei drängend, sagt Stadtwehrführer Steffen Grafe: „Wir bräuchten 20 bis 25 Jugendliche pro Wehr, um den aktuellen Personalbestand von 212 Kameraden bei den Erwachsenen zu halten. Im Durchschnitt haben die Jugendwehren aber nur zwölf Mitglieder.“ In der Rostocker Heide wurde deswegen schon ein Pilotprojekt gestartet und das mögliche Eintrittsalter der Kinder von zehn auf sechs Jahre gesenkt. „Das wird auch ganz gut angenommen“, sagt Grafe.

Noch sei die Einsatzbereitschaft auch nicht gefährdet. Im vergangenen Jahr rückten die Feuerwehrleute aus Warnemünde, Groß Klein, Stadtmitte, Gehlsdorf und der Rostocker Heide knapp 700-mal aus. Damit erreichten sie fast ein Drittel des Pensums der Berufsfeuerwehr. Neben der Bekämpfung von Bränden leisten sie technische Hilfe nach Verkehrsunfällen oder Unwettern und übernehmen ABC- sowie Wasserrettungseinsätze. Für die einzelnen Mitglieder bedeutet das vor allem eine hohe zeitliche Belastung. „Im Schnitt leisten sie mindestens 250 bis 300 Stunden im Jahr ab“, sagt Grafe. Darin sind auch die Fortbildungslehrgänge zum Truppführer, Atemschutzgeräteträger oder Lkw- und Bootsfahrer berücksichtigt.

Solche Zusatzqualifikationen alleine reichten aber nicht aus, um neue Mitglieder langfristig zu binden, so der 32-Jährige. Dafür sei neben dem gesetzlichen Freistellungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber auch die gesellschaftliche Wertschätzung entscheidend. „Die Ehrenamtscard, die Rostock eingeführt hat, ist ein Ansatz, kann die geleistete Arbeit aber natürlich nicht entschädigen“, sagt der Stadtwehrführer. Er sehe die Politik in der Pflicht, neue Anreize zu schaffen, um die Pflichtaufgabe Brandschutz abzusichern. Eine Möglichkeit sei, verstärkt Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung und dem öffentlichen Dienst für das Ehrenamt zu begeistern. „In der Feuerwehr Stadtmitte haben wir auch gute Erfahrungen mit Mitarbeitern der Universität gemacht“, so Grafe. Neulinge müssten nicht immer 18 Jahre alt sein, sie könnten auch mit 50, 60 Jahren durchaus noch einsteigen.


Neben den sinkenden Mitgliederzahlen beschäftigt die Wehren auch der Stand der Technik. „Ein Großteil der Fahrzeuge ist älter als 15 Jahre“, sagt Grafe. Sie sollen in den kommenden Jahren ausgewechselt werden. Dafür seien jährlich 2,5 Millionen Euro nötig. Investiert werden müsse auch in neue Schutzkleidung, Ausbildungsmaterial und die Sanierung der Wachen. In Groß Klein beispielsweise müssten derzeit alle Fahrzeuge die Halle durch ein einziges Tor verlassen. Bei der Umstellung vom Analog- auf Digitalfunk hingegen nehme Rostock eine Vorreiterrolle ein. „Aus unserer Sicht ist das eine Erfolgsgeschichte“, sagt Grafe.

 

Quelle: NNN / Text: Torben Hinz

 

 

Zwei Autos bei Bränden zerstört

 

OZ: 12.03.13

Rostock (OZ) - Durch Feuer wurden in der Nacht zu Dienstag in Rostock zwei Autos zerstört – mindestens in einem Fall wurde der Brand absichtlich gelegt. Wie die Polizei berichtete, ging kurz nach Mitternacht
in der Innenstadt ein Fahrzeug der Bundeswehr in Flammen auf. Während hier die Ursache noch nicht geklärt werden konnte, stellten die Ermittler fest, das der fast gleichzeitig im Stadtteil Schmarl brennende Pkw absichtlich entzündet worden war. Sie fanden Spuren eines noch unbekannten Brandbeschleunigers.

Verletzt wurde bei den Bränden niemand. Die genaue Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

 



Bildquelle: Ostseezeitung / Foto: Stefan Tretropp

 

 

Feuer in Schmarl

 

26.02.13

 

Aus bisher ungeklärter Ursache brach am 26.02.2013 gegen 01:00 Uhr in einem Gebäude für Betreutes Wohnen von Kindern und Jugendlichen in der W.-Barents-Straße in Rostock-Schmarl Feuer aus. Die 15 anwesenden Bewohner und Betreuer mussten aus dem brennenden zweistöckigen Gebäude evakuiert werden. Eine 16-jährige Bewohnerin wurde mit dem Verdacht der Rauchgasvergiftung ambulant ärztlich versorgt. Nach ersten Ermittlungen ging der Brand von einem der Zimmer aus.

Die evakuierten Personen wurden durch die Stadt Rostock kurzzeitig in einem Bus der Verkehrsbetriebe betreut.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.

Der entstandene Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Die Bewohner konnten nach ausreichender Belüftung zirka 02:15 Uhr wieder in ihre Unterkünfte zurück.

Textquelle: Polizeipräsidium Rostock

 

 

Bildquelle: Ostseezeitung / Foto: Thomas Niebuhr

 

 

Wehr klagt über marode Lösch-Autos

 

OZ: 11.02.13

 

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Bilanz: 114 Brände in Groß Klein

 

NNN: 11.02.13

 

Freiwillige Feuerwehr trifft sich zur Jahreshauptversammlung / Kameraden wollen größere Fahrzeughalle

Groß Klein

Groß Klein - Insgesamt 163-mal musste die Freiwillige Feuerwehr Groß Klein im vergangenen Jahr zu Einsätzen ausrücken – allein 114 davon waren Brandeinsätze. Diese Bilanz zog der erste Wehrführer und Oberbrandmeister Thomas Ebeling am Sonnabend bei der Jahreshauptversammlung. „Aufgrund dieser hohen Zahl ist davon auszugehen, dass wir auch weiterhin stark gefordert werden in der Stadt“, sagt er.

Auch ein Wermutstropfen kam in der Runde zur Sprache. „Nach wie vor sind wir mit der derzeitigen Situation in der Fahrzeughalle unzufrieden“, so Ebeling. Momentan sei dort nur Platz für ein Fahrzeug, die Kameraden würden allerdings gern drei unterbringen können. Dazu muss die Halle umgebaut werden. Eine Lösung für das Problem gibt es noch nicht. „So richtig trifft da keiner die Entscheidung“, sagt Ebeling. Daher müsse zumindest die Abgasrückführungsanlage erweitert werden, die derzeit ebenfalls nur auf ein Fahrzeug ausgerichtet ist.

Zu den konkreten Plänen für dieses Jahr gehört unter anderem der Austausch des 23 Jahre alten Löschgruppenfahrzeuges. Gegen Ende des Jahres wollen es die freiwilligen Brandschützer durch ein neues ersetzen.

Insgesamt sind bei der Groß Kleiner Wehr 79 Mitglieder aktiv. 28 davon sind Frauen. Ebeling hob diesen Fakt positiv hervor. „Nach wie vor haben wir eine sehr hohe Frauenquote. Das freut uns sehr.“

 

Doppelspitze bei der Groß Kleiner Wehr: Die Wehrführer Thomas Ebeling (l.) und

Jan Lehwald vor der Versammlung

 

Text/Bild: cmil

 

 

Wieder Feuer im Blockmacherring

 

OZ: 11.02.13

 

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Stiefelgeld ersetzt nicht den Aufwand

 

OZ: 08.02.13

 

Fünf Euro pro Einsatz? Oder weiter nichts? Ein freiwilliger Feuerwehrmann zur Entschädigungs-Debatte.

 

Stadtmitte – Sollten Kameraden der freiwilligen Feuerwehren für ihre ehrenamtliche Tätigkeit Geld bekommen? Andere Gemeinden sind Vorreiter, haben das so genannte Stiefelgeld längst eingeführt. Seit Jahresbeginn bekommen freiwillige Kräfte in Wolgast drei, in Greifswald fünf, in Süderholz bei Grimmensogar 7,50 Euro pro Einsatz. Eine mögliche Einführung wird derzeit auch in Rostock diskutiert. Im Interview mit der OSTSEE-ZEITUNG äußert sich Steffen Grafe, oberster freiwilliger Feuerwehrmann und Stadtwehrführer in Rostock, zu Sinn und Zweck des Stiefelgelds sowie zum Status des Ehrenamtes. Er wittert sogar Probleme, die eine Einführung der kleinen Aufwandsentschädigung in der Hansestadt durchaus mit sich bringen könnte. OSTSEE-ZEITUNG: Auch in Rostock wird die Forderung nach einem Stiefelgeld immer lauter. Wie beurteilen Sie die aktuelle Diskussion darüber? Steffen Grafe: Grundsätzlich ist es natürlich richtig, darüber nachzudenken, freiwillige Feuerwehrkameraden für die umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit zu entschädigen. OZ: Wird das Ehrenamt in Ihren Augen ausreichend gewürdigt? Steffen Grafe: Es ist mit persönlichen Entbehrungen und viel Aufwand verbunden. Diese Tätigkeit wird nicht richtig geschätzt. OZ: Sehen Sie Probleme beim Stiefelgeld. Steffen Grafe: Ja. Zum einen darin, dass es keine Möglichkeit gibt, den wirklichen Aufwand zu ersetzen. Die öffentlichen Kassen geben das nicht her. Zum anderen löst es nicht das eigentliche Problem der freiwilligen Feuerwehren im Land – die Nachwuchssorgen. OZ: Wie sieht es denn mit den jungen Leuten aus? Grafe: Natürlich ist es schwer, neue Kameraden zu motivieren, in eine freiwillige Feuerwehr einzutreten. Durch Geld kann das aber auch nicht gelöst werden. OZ: Gibt es noch andere Nachteile beim Stiefelgeld? Grafe: Die Höhe des Betrags wird immer zu Diskussionen führen. Für manche wird die Entschädigung zu niedrig oder zu hoch sein. Unter den Feuerwehren könnten Neid und Missgunst entstehen, weil einer mehr als der andere bekommt. Eine gerechte Lösung zu finden ist schwer. OZ: Unter welchen Voraussetzungen sollte das Stiefelgeld eingeführt werden? Grafe: Der Gesetzgeber muss eine einheitliche Lösung finden. Auch müsste sich dann mit den Themen Arbeitsrecht und Entlohnung beschäftigt werden. OZ: Welches Modell könnte als Vorbild dienen? Grafe: Das Land hat bei den Führungskräften innerhalb der Feuerwehr eine Lösung gefunden. In einer Entschädigungsverordnung wurden Höchstgrenzen beschlossen. Das schließt gleiches Recht für alle ein. OZ: Wie sollte das Ehrenamt –wenn nicht durch das Stiefelgeld – auf eine andere Weise gewürdigt werden? Grafe: Die Rostocker Ehrenamtskarte ist ein guter Beginn, das kann aber wirklich nur ein Anfang sein. Nachholbedarf gibt es bei der Technik und der Schutzkleidung. Ist alles auf einem modernen Stand, trägt das zur Anerkennung und Motivation bei. OZ: Würde eine Entschädigung nicht auch motivieren? Grafe: Anfangs ja, über lange Sicht ist es aber nicht genug,um den Aufwand zu ersetzen. Es führt aber nicht dazu, dass man die Tätigkeit mit mehr Freude ausführt. Feuerwehrleute sind mit Herz und Seele dabei und brauchen dafür nicht bezahlt zu werden. OZ: Sind Sie nun also prinzipiell für oder gegen die Einführung? Grafe: Sollte es zulasten anderer Investitionen wie der Anschaffung neuer Technik gehen, bin ich dagegen. Erst, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind, könnte ich mir das Stiefelgeld in Rostock vorstellen. OZ: Hätte die Einführung Auswirkungen auf die Bürger? Grafe: Es könnte schnell ein Bild entstehen, das nicht stimmt: Freiwillige Feuerwehrleute als Billiglohnkräfte. Ich sehe dann einen Verlust der ehrenamtlichen Anerkennung. OZ: Wäre eine Spaltung zwischen Berufs- und freiwilliger Feuerwehr in Rostock zu befürchten? Grafe: Nein. Aber die Schwelle zwischen den Berufs-Feuerwehrleuten und den Ehrenamtlichen verschwimmt dann mehr und mehr. OZ: Gibt es denn einen alternativen Ansatz? Grafe: Andernorts gibt es eine Feuerwehrrente. Gemeinden zahlen pro Mitglied einen Beitrag ein, der am Ende auf die gesetzliche Rente addiert wird. Das ist sinnvoll, zumal die Kameraden dann auch langfristig etwas davon haben.

 

Berufliche und freiwillige Brandbekämpfer

Die Rostocker Berufsfeuerwehr ist die größte in Mecklenburg-Vorpommern. Auf den drei Wachen der Stadt arbeiten 280 Angestellte im feuerwehrtechnischen Dienst. Eine wichtige Unterstützung für die beruflichen Brandbekämpfer sind die freiwilligen Feuerwehren. Fünf Wachen gibt es in der Hansestadt: Stadt-Mitte, Warnemünde, Groß Klein, Gehlsdorf, Rostocker Heide. Ende 2012 waren 212 Mitglieder in den ehrenamtlichen Wehren aktiv, dazu kommen 27 Ehren- und 59 Nachwuchsmitglieder. Der ranghöchste Feuerwehrmann und damit Chef der Freiwilligen ist Steffen Grafe, zugleich auch Stadtwehrführer in Rostock.

 

Steffen Grafe, oberster freiwilliger Feuerwehrmann und Stadtwehrführer,

 fordert mehr Anerkennung des Ehrenamtes.

 

Text/Bild: Stefan Tretropp

 

 

 

Brennpunkt Blockmacherring

 

OZ: 15.01.13

 

Dreimal brannte es gestern Morgen im Mietshaus. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und ermittelt — wieder mal.

 

Groß Klein (OZ) - Menschen, die in Panik das Treppenhaus hinabhasten, sich dabei verletzen. Verstörte Schwangere, Mütter mit Kleinkindern und Betagte, die halb erfroren bei Minusgraden im Schneematsch ausharren, während die Feuerwehr gegen Rauch und Feuer ankämpft. „Mit diesem Szenario habe ich gerechnet.“ Wieder Feuer im Wohnblock am Blockmacherring. Der schlimmste Fall trat in der Montagnacht nicht ein.

Aufatmen kann Thomas Ebeling, Chef der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein, trotzdem nicht. Gleich zweimal musste der Oberbrandmeister mit seiner Mannschaft am 14. Januar ausrücken — eine Stunde nach Mitternacht, noch einmal kurz vor fünf Uhr früh. Stets zur gleichen Adresse: dem Blockmacherring. Der Grund: Brandstiftung. Zeitungen, Deko, Regale brannten in Hausfluren und vorm Fahrstuhl. Das Feuer griff aufs Linoleum und die Wohnungstür eines Mieters über, der Rauch erstickte die Atemluft im Treppenhaus.

Keine Einzelfälle. Regelmäßig stehen Keller und Balkone in Flammen, schmort es im Flur. Die Polizei ist machtlos, tappt in Sachen Täter im Dunkeln, seit Jahren. „Allein in den vergangenen zwölf Monaten haben wir zehn Brände registriert, alle gelegt im Bereich der Hausnummern 44 und 49“, erklärt Polizeisprecherin Yvonne Hanske. „Natürlich gehen wir bei dieser Häufung nicht von Zufällen aus.

Die Psyche solcher Täter ist extrem krank. Ob Fremde oder Bewohner als Brandleger, wir können niemanden ausschließen“, so Hanske. Sie fürchtet um Menschenleben. Was die Lage verschärft: „Der Sicherheitsstandard entspricht dem von 1989.“ Schlimmer noch: Feuerlöscher in den Hausfluren sind gestohlen, ebenso fehlen Absperrräder von Steckleitungen, die jede einzelne Etage mit Löschwasser versorgen. „Einfach geklaut, wir bringen unsere eigenen mit“, klagt Ebeling.

Nicht selten: gelangweilte Kinder, die mit Streichhölzern vor der Haustür und auf dem Spielplatz zündeln, Jugendliche, die in den Blockdurchgängen lungern, auf der Suche nach Nervenkitzel. Einem Lichtenhäger jungen Mann, oft beim 22-jährigen Kumpel im betroffenen Plattenbaublock zu Gast, sind sie mehrfach aufgefallen. Auch Elke Sch., selbst Mutter zweier Kinder, hat sie bemerkt. Sie will anonym bleiben, fürchtet ein böses Echo aus der Nachbarschaft. Der Blockmacherring sei ein sozialer Brennpunkt. Die günstigen Mieten lockten diejenigen an, die Probleme hätten. „Alkohol und Drogen.“

Sch. arbeitet beim Wachdienst. „Werde ich zum Einsatz gerufen, kann ich gleich zu Hause bleiben.“

Holger Meysing, Leiter der Polizeistation Lichtenhagen, hält dagegen: „Zu den Stadtteilen mit der niedrigsten Kriminalitätsrate zählt Groß Klein.“ 1060 Straftaten hat die Polizei 2011 im Ortsteil gezählt, in der KTV 2702.

Nicht ganz so rosarot beurteilt Uwe Michaelis, Chef des Ortsbeirats Groß Klein, die Situation. „Wir hätten uns gewünscht, dass der gesamte Block abgerissen wird. Und das schon vor Jahren.“ Das habe die Wiro verhindert. Der ständige Eigentümerwechsel habe die Lage in den Häusern verschärft. Dass Brandstifter billigend in Kauf nehmen, dass Menschen sterben, ist für Michaelis unfassbar. Die Lösung: „Kurzfristig muss die Polizei verstärkt Streife fahren.“ Und langfristig: Stadt und Ortsteilvertreter müssen an einen Tisch.

 

Blockmacherring 46: Der Feuerlöscher in der Halterung ist geklaut.

Keine Seltenheit im Haus

 

Text: Katrin Starke / Bild: Viktoria Wischlinsky / Montage: Haberer

 

 

Unbekannte zündeln in Hochhäusern

 

NNN: 14.01.13

 

Rostock (OZ) - Unbekannte haben in einem Hochhaus im Rostocker Stadtteil Groß Klein in der Nacht zu Montag Feuer gelegt. Wie die Polizei berichtete, entzündeten sie im Flur abgestellte Dekoration.

In einem Fall griff das Feuer auf die Eingangstür einer Wohnung über. In einer anderen Etage geriet der Bodenbelag aus Linoleum in Flammen. Am frühen Morgen brannte d
ann in einem Nachbarhaus die Innenverkleidung eines Fahrstuhls. Vermutlich war Sperrmüll angezündet worden, der im Fahrstuhl gelagert war.

Die von Mietern alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen. Es entstand lediglich Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer 038208 / 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache entgegen.

Der unsanierte Wohnblock gilt als sozialer Brennpunkt. Es war bereits das zehnte Mal seit Beginn des vergangenen Jahres, dass die Feuerwehr dorthin zu Einsätzen gerufen wurde.

Zwischen beiden Einsätzen mussten weitere Feuerwehrleute in den Nachbarstadtteil Lütten-Klein ausrücken, wo aus dem Küchenfenster einer Erdgeschosswohnung heller Feuerschein zu sehen war. Auf dem Fußboden lag ein bewusstloser gehbehinderter Mann. Brandursache war ein auf dem Küchenherd abgestelltes Holzgestell. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.

 

Text: Ostseezeitung

 

 

Feuerwehr bekommt neue Wache in Dierkow

 

NNN: 05.01.13

 

Derzeit läuft ein Architekturwettbewerb für das Vier-Millionen-Euro-Projekt in Dierkow

 

Eine neue Wache in Dierkow soll die Anfahrtszeiten der Feuerwehr im Nordosten künftig erheblich senken. Noch bis Ende des Monats können sich Architekten für die Planung der Anlagen auf dem Grundstück am Dierkower Damm 30a bewerben. In der ersten Juniwoche soll dann der endgültige Sieger gekürt werden. „Bislang gibt es sieben Bewerber“, sagt Nico Seefeldt vom Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung (KOE), der für den Neubau zuständig ist. Eine Machbarkeitsstudie sei bereits im Vorfeld erarbeitet worden. „Die Ausführung ist bis Ende des Jahres 2016 vorgesehen“, so Seefeldt. Der Baustart könnte im Optimalfall noch 2014 erfolgen.

„Die neue Wache im Nordosten wird die schon seit Jahren bekannte ,Lücke’ im Brandschutz unserer Stadt schließen“, sagt Uwe Walter, kommissarischer Leiter des Brandschutz- und Rettungsamts. Diese sei Folge der weit auseinander stehenden, aber nächstgelegenen Wachen der Berufsfeuerwehr in der Südstadt und im Überseehafen. Neueinstellungen soll es wegen des Neubaus nicht geben. Die 31 Einsatzkräfte, die in den neuen Gebäuden untergebracht werden, sollen früheren Angaben zufolge aus dem Überseehafen nach Dierkow verlagert werden. Sechs von ihnen werden ständig vor Ort sein.

Außerdem werden in der künftigen Feuerwache 10 die 35 aktiven Mitglieder und 15 Nachwuchs-Mitglieder der Einsatzabteilung Dierkow der Freiwilligen Feuerwehr Gehlsdorf unterkommen. „Bisher ist im Nordosten keine Freiwillige Feuerwehr angesiedelt“, so Walter. Das soll sich mit dem zusätzlichen eigenen Gerätehaus nun ändern.

Die an die Wache angeschlossene Halle wird den derzeitigen Planungen zufolge vier bis sieben Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr aufnehmen können. Unter anderem ist auch die Anschaffung einer Drehleiter vorgesehen. Sie muss allerdings erst noch beauftragt werden. Einen der drei anderen Leiterwagen zu verlagern, kommt für Walter nicht in Frage. Dazu werden sie zu häufig von den anderen Wachen benötigt. In Dierkow verstärken zudem die üblichen Lösch- und Transportfahrzeuge den Fuhrpark. „Weitestgehend alle Stadtteile im Nordosten, so unter anderem Dierkow, Toitenwinkel, Brinckmansdorf, Kassebohm und Riekdahl, werden von der verbesserten Leistungsfähigkeit profitieren“, sagt Walter.

Und das gilt nicht nur für die Einsatzzeiten der Feuerwehr. Denn die rund 14 000 Quadratmeter große Anlage soll auch eine Rettungswache beherbergen, in der ständig ein Rettungswagen sowie ein Notarzt stationiert sein werden. Insgesamt 16 Personen finden allein in dieser Wache ihren Arbeitsplatz.

Der jetzt ausgeschriebene Planungswettbewerb soll die Grundlagen dafür schaffen. Die bisherigen Bewerber hatten allerdings lediglich die Aufgabe, einen Entwurf der groben Architektur abzuliefern. Fachplanungen zur technischen Ausrüstung oder zum Tragwerk sollen erst in einem späteren, gesondert ausgeschriebenen Wettbewerb folgen. Auch die Freiflächen, die einen Alarmhof, einen Übungshof, Parkplätze und eine Sportfläche umfassen sollen, sind noch kein Bestandteil. Die reinen Baukosten des gesamten Projekts betragen nach Angaben des KOE rund vier Millionen Euro. Die Gesamtkosten veranschlagt die Verwaltung mit etwa 6,9 Millionen Euro. Sie beinhalten auch die Planungskosten und Ausstattung.

317 Mitarbeiter, vier Wachen: Die Rostocker BerufsfeuerwehrDie Rostocker Einsatzkräfte bestehen laut Stellenplan aus 317 Berufsfeuerwehrleuten, die in vier Wachen stationiert sind. Diese befinden sich in der Südstadt, in Lütten Klein, dem Überseehafen sowie in Groß Klein, wo auch das Löschboot für Einsätze auf der Ostsee ankert. Unterstützt werden die Berufsfeuerwehrleute von den 200 Mitgliedern der fünf freiwilligen Wehren im Stadtgebiet. Diese sind in Warnemünde, Groß Klein, Stadtmitte, Gehlsdorf sowie für die Rostocker Heide in Hinrichsdorf und Markgrafenheide angesiedelt. Brandbekämpfung ist lange nicht alles, worauf sich die Mitglieder spezialisiert haben. Sie sind auch für ABC-, Gefahrstoff- oder Tierrettungs-Einsätze ausgebildet. Auch die Bergung von Verletzten auf See und die Schiffsbrandbekämpfung fallen in das Aufgabengebiet. Darüber hinaus ist auch der Rettungsdienst im Brandschutz- und Rettungsamt beheimatet.

 

Auch die neue Feuerwache 10 in Dierkow soll eine eigene Drehleiter

wie die von Maschinist Klaus-Dieter Polkert bekommen.

 

Text: Torben Hinz / Bild: GeoS

 

 

Rostocker dankt seinen vielen Helfern

 

NNN: 08.12.12

 

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Ammoniak strömte aus

Alarm bei Yara: Ein Ventil an einem Tank war undicht.

 

OZ: 08.12.12

 

Peez – Rostocks Feuerwehr ist gestern Abend mit einem Großaufgebot ins Ammoniak-Tanklager nach Peez ausgerückt. Wie ein Sprecher von Yara mitteilte, strömte aus bislang ungeklärter Ursache aus einem „leicht undichten Ventil“ an einem Tank Ammoniak aus. Da es sich dabei um ein giftiges und stechend riechendes Gas handelt, das zu Erstickung führen kann, galt erhöhte Alarmbereitschaft. Unter schwerem Atemschutz und in Spezialanzügen betraten Feuerwehrleute das Gelände und versuchten, die undichte Stelle zu schließen. Dies gelang erst nach einer Stunde. Eine Abc-Einheit führte Luftmessungen durch. „Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht“, so Ronald Kilmer, Einsatzleiter der Feuerwehr. Trotzdem, aufgrund der starken, aber offenbar ungefährlichen Geruchsbelästigung veranlasste die Feuerwehr Radiodurchsagen. Anwohner sollten die Fenster geschlossen halten. Auch Vertreter des Umweltamts und des Hafens machten sich ein Bild. Der Einsatz konnte nach zwei Stunden gegen 20.30 Uhr beendet werden. Die Ursache, warum das Ventil plötzlich undicht wurde, wird ermittelt.

 

 

Text/Bild: Stefan Tretropp

 

 

Rauchentwicklung aus Fenster

 

Polizei: 22.10.12

 

Heute Morgen (28.11.2012) kam es gegen 03:40 Uhr im Stephan-Jantzen-Ring in Rostock-Schmarl zum Brand in einem Mehrfamilienhaus. Die 54-jährige Mieterin der Wohnung der vierten Etage wurde durch die Feuerwehr im stark betrunkenen Zustand (fast zwei Promille) in der Wohnung schlafend auf der Couch gefunden. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Rostocker Klinikum verbracht Weiterhin mussten aus dem Haus zwölf andere Mieter evakuiert werden. Sie konnten nach Abschluss der Löscharbeiten um 04:30 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurück. Brandursache ist vermutlich das fehlerhafte Bedienen des Küchenherdes. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Text: Polizeipräsidium Rostock

 

 

Laternenumzug mit Fackel

 

Warnow Kurier: 23.10.12

 

 

Text: PM

 

 

Laternenumzug durch die Straßen Groß Kleins

 

NNN: 22.10.12

 

Groß Klein - Zum Laternenumzug lädt die Groß Kleiner Jugendfeuerwehr am Freitag, 26. Oktober, ein. Von 17 bis 20 Uhr gibt es einen Umzug durch den Stadtteil vom Börgerhus über Fritz-Meyer-Scharffenberg-Weg, Klockenbrink, Nigen Enn, Groß Kleiner Allee und schließlich durch Groten Enn und Warnowenn. Das Ziel bei der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein, Warnowenn 1, soll gegen 20 Uhr erreicht werden. Dort ist ein größeres Feuer sowie das Grillen von Stockbrot geplant. Treffpunkt ist vor dem Stadtteil- und Begegnungszentrum Börgerhus in Groß Klein.

 

Text: Neuste Nachrichten

 

 

Wege kaputt, Straßen zu eng

Falschparker und -fahrer verursachen Probleme.

 

OZ: 18.10.12

 

Groß Klein – Viele Fuß- und Radwege im Ortsteil Groß Klein sind sanierungsbedürftig, wie Anwohner gegenüber dem Ortsbeirat am Dienstagabend kritisierten. So seien die Wege der Herrmann-Flach-Straße mit gefährlichen Stolpersteinen übersät, da der Weg häufig von Autos benutzt und somit zerfahren würde. Auch der neue Fuß- und Radweg zwischen Groß Klein und Warnemünde sowie die Wege im Bootsbauerring würden erhebliche Mängel aufweisen. Die Freiwillige Feuerwehr des Ortsbereiches hatte ebenfalls Beschwerden mitgebracht: Die Verkehrsinseln im Blockmacherring seien oft beparkt, so dass Löschfahrzeuge kaum durch die Straße kämen. Gleiches gelte für den Taklerring. Der Beirat strebt eine Ortsdurchfahrt mit der Feuerwehr an, um Schwachstellen zu erkennen und somit beseitigen zu können. Der Bauantrag eines Dachdeckers, der in der Werftallee 17 Büros, Lagerräume, eine Einliegerwohnung und insgesamt 49 Parkplätze zur Vermietung bauen möchte, werde vom Ortsbeirat noch geprüft.

 

Text: Anne Kubik

 

 

Laternenumzug mit der Jugendfeuerwehr

 

OZ: 17.10.12

 

Groß Klein – Am 26. Oktober beginnt um 17 Uhr vor dem Groß Kleiner „Börgerhus“

ein Laternenumzug. Ziel ist um 20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr in Groß Klein.

 

Text: Ostseezeitung

 

 

Laternen-Umzug durch den Stadtteil Groß Klein

 

OZ: 16.10.12

 

Groß Klein – Ein Lampion-Umzug beginnt am 26. Oktober um 17 Uhr in Groß Klein. Treffpunkt ist das Stadtteil- und Begegnungszentrum. Die Teilnehmer laufen einmal durch den Ortsteil zur Freiwilligen Feuerwehr. Dort soll gemeinsam gefeiert werden.

 

Text: Ostseezeitung

 

 

Jugendfeuerwehr plant einen Laternenumzug durch Groß Klein

 

NNN: 16.10.12

 

Groß Klein - Die Jugendfeuerwehr Groß Klein organisiert einen Laternenumzug, zu dem sie am Freitag, 26. Oktober, alle Kinder einlädt. Los geht es um 17 Uhr am Börgerhus, Gerüstbauerring 28. Von dort führt der Weg zur Wache der Freiwilligen Feuerwehr, Warnowenn 1. Hier gibt es ein Lagerfeuer, an dem Stockbrot gekostet werden kann.

 

Text: Neuste Nachrichten

 

 

Jugendfeuerwehr hat neue Sitze

 

OZ: 15.10.12

 

Groß Klein – Die Jugendfeuerwehr von Groß Klein hat fünf neue Kindersitze überreicht bekommen. Zum 152. Gründungstag Anfang September hatte Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) bereits die Freiwillige Feuerwehr Rostock - Groß Klein mit einem Mannschaftstransportwagen bedacht. Daraufhin befand die in Rostock wohnende Inhaberin des Opel Autohauses, Doreen Neumann aus Kneese, dass für den Transport der Kinder aus der 13-köpfigen Jugendfeuerwehr auch entsprechende Sitze benötigt würden. So nahm sie Kontakt mit Wehrführer Thomas Ebeling auf. Der nahm am Sonnabend die Sitze entgegen.

 

 

Text: Ostseezeitung

 

 

Laternenumzug für Kinder in Groß Klein

 

NNN: 13.10.12

 

GROß KLEIN - Am Stadtteil- und Begegnungszentrum Groß Klein startet am 26. Oktober um 17 Uhr ein Kinder-Laternenumzug der Jugendfeuerwehr. Ziel des Marsches ist die Feuerwehrwache See am Warnowenn 1. Die Route führt über den Fritz-Meyer-Scharffenberg- Weg, den Klockenbrink, Nigen Enn, die Groß Kleiner Allee und Groten Enn. Die Jugendfeuerwehr stellt Fackeln und aktive Unterstützer.

 

Text: NNN

 

 

Stadt schließt Sicherheitslücke beim Brandschutz

Neue Feuerwache im Nordosten kommt 2017. Neue Autos für die Wehr in Groß Klein.

 

OZ: 11.09.12

 

Groß Klein – Die Hansestadt rüstet bei ihren Feuerwehren auf und will letzte Sicherheitslücken schließen. Nachdem ein neuer Feuerwehrkomplex in Lütten Klein entstanden ist, soll auch der Rostocker Nordosten eine neue Feuerwache bekommen. Dort sollen so die Einsatzzeiten verkürzt werden. „Ein geeignetes städtisches Grundstück wurde im Dierkower Damm 30a auf dem Gelände des Bauhofes des Tief- und Hafenbauamtes gefunden“, bestätigt Oberbürgermeister Roland Methling (UfR).Im Rahmender Planungmüsse nur noch geprüft werden, ob eine Änderung des Bebauungsplanes erforderlich sei. Eine grobe Kostenschätzung, so Methling, gehe von einer Gesamtsumme von rund 6,9 Millionen Euro aus. Für die notwendige Planung habe das Schweriner Innenministerium eine Kreditgenehmigung erteilt. Noch in diesem Monat erfolge die europaweite Ausschreibung der Planungsleistungen. Im April 2013 sollen die Planungsaufträge vergeben werden. Für die Planung werde ein Jahr veranschlagt. „Soweit die Finanzierung der Maßnahme gesichert ist, könnte im Jahr 2015 begonnen werden. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf zwei Jahre“, so Methling Zweiter Baustein des Konzeptes ist es, die Schlagkraft der freiwilligen Wehren im Stadtgebiet zu erhöhen. Die Groß Kleiner Wehr hat am Sonnabend, an ihrem 152. Gründungstag, einen neuen Transportwagen bekommen. Roland Methling selbst hat ihn an die mitgliederstärkste und älteste Feuerwehr in Rostock übergeben. „Wir verfügen außerdem über ein 17 Jahre altes Tanklösch- und ein 22 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug, das soll im kommenden Jahr gegen ein neues Fahrzeug ersetzt werden soll“, nennt Wehrführer Thomas Ebeling (29) den nächsten Schritt. Er wurde gerade zum neuen Vorsitzenden der Wehr gewählt. Sein Stellvertreter ist Jan Lehwald (37). „Das klappt mit uns als Doppelspitze gut“, betont Ebeling, dass sie viele Entscheidungen gemeinsam tragen. Mit einem Fahrzeug ist ihre Wehr rund um die Uhr einsatzbereit. Das zweite Fahrzeug kann auch nachts und an den Wochenenden angefordert werden. 164 Einsätze stehen für 2011 in den Büchern. Sie führten die Kameraden nach Groß Klein, Schmarl, Evershagen, Schutow und Marienehe. Die Fluteinsätze in Evershagen und im vergangenen Jahr der Wohnungsbrand im Kleinen Warnowdamm, bei dem der Bewohner ums Leben kam, waren besonders dramatisch, gingen den Frauen und Männern unter die Haut. „Bei der Zahl der Einsätze nehmen immer mehr die technischen Hilfsleistungen zu“, beschreibt Jan Lehwald die Tendenz. Darum wird auch diese Wehr weitere technische Hilfsmittelbekommen, die gerade bei Verkehrsunfällen benötigt werden.

 

Fünf freiwillige Wehren

Fünf freiwillige Feuerwehren gibt es in Rostock. Zusammen mit der Berufsfeuerwehr bilden sie die Pfeiler des Brand- und Katastrophenschutzes in der Stadt. Das neue Feuerwehrkonzept wurde 2009 durch die Bürgerschaft beschlossen. Darin festgeschrieben ist der Neubau einer Wache in Dierkow. So sollen die Einsatzzeiten im Nordosten verkürzt werden.

 

Die Groß Kleiner Freiwillige Feuerwehr ist die größte Wehr der Stadt. Sie hat 69 Mitglieder, davon sind 39 in der Einsatzabteilung, sieben in der Reserveabteilung und 16 in der Jugendfeuerwehr. Durchschnittlich werden die Kameraden 170 mal im Jahr alarmiert.

 

Der neu gewählte Feuerwehr-Vorstand aus Groß Klein (v.l.): Uwe Friedrich´(51), Lutz Kalkschies-Diezel (44), Thomas Ebeling (29),

Jan Lehwald (37), Bastian Finck (25) und Ralf Mucha (49).

 

Bild: Ove Arscholl / Text: Thomas Sternberg

 

 

Flammenbälle, Drehleitern und Rettungsmissionen

 

NNN: 08.09.12

 

Hinter den Kulissen der Freiwilligen Feuerwehr: Ehrenamtler laden morgen beim Tag der offenen Tür zu Technik-Show und Vorführungen ein
 

Groß Klein - Seit 152 Jahren ist sie der Stadt treu, rückt im wahrsten Sinne des Wortes aus, wenn’s brennt – die Freiwillige Feuerwehr Groß Klein im Warnowenn 1. Morgen von 14 bis 18 Uhr laden die Feuerwehrleute zu einem Tag der offenen Tür und ehren damit auch ihren ehemaligen Wehrführer Maik Blanck (38), der in diesem Jahr nach zwölf Jahren seinen Posten abgetreten hat.

 

Thomas Ebeling ist in seine Fußstapfen getreten und ist selbst schon seit zwölf Jahren im Feuerwehrdienst. Er weiß, was der Einsatz neben dem Fulltime-Job bedeutet. Denn der 29-Jährige arbeitet deswegen jetzt in einer Doppelspitze mit Jan Lehwald. Mit 37 weiteren aktiven Mitgliedern, davon 16 Frauen, sind sie in Rostock im Einsatz.
 

Sie sind da, wenn’s brennt

 

Die Kräfte rücken aus, wenn es brennt, stellen aber auch technische Hilfeleistungen, unterstützen den Rettungsdienst oder pumpen wie im Sommer 2011 in Evershagen mit Regenwasser vollgelaufene Häuser aus. Notrufe gehen von der Leitstelle der Berufsfeuerwehr in der Erich-Schlesinger-Straße auch an die Freiwillige Feuerwehr.

 

Die Feuerwehrleute haben für ihre ehrenamtlichen Einsätze einen 70-stündigen Lehrgang und eine Prüfung beim Brandschutz- und Rettungsamt sowie beim Stadtfeuerwehrverband absolviert. Lehrgänge qualifizieren sie weiter etwa als Maschinist, für den Umgang mit Kettensägen oder für technische Hilfeleistungen. Jeden Mittwoch von 18.30 bis 21 Uhr werden die Feuerwehrleute geschult, proben Löschangriffe, Leitersteigen, Befreiung von Personen oder haben Kurse. Die Jugendfeuerwehr, die 10- bis 18-Jährigen, üben am Freitag für den aktiven Dienst.
 

Die Wache am Warnowufer in Groß Klein ist geräumig: Büros, Aufenthalts-, Umkleide- und Seminarräume, Werkstatt, Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge. Wie das alles aussieht, wo die Leute im Einsatzfall in die Wache laufen und was dann zu tun ist, erklären sie morgen. „Ich bin am Sonnabend verantwortlich für die Technik-Show“, sagt Andy Meschkat (26), freiwilliger und Betriebsfeuerwehrmann bei der Werft. Er wird erklären, womit die Einsatzkräfte arbeiten und wie die Geräte funktionieren. Doch daneben wartet noch einiges mehr. Spannend wird es schon losgehen: Fett wird auf einem Grill erhitzt, dann kommt Wasser dazu. „So entsteht ein riesiger Flammenball“, sagt Ebeling. Die Jugendgruppe zeigt, wie der zu löschen ist. In einer weiteren Show-Vorführung zerlegt die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte fachgerecht einen VW Polo und rettet einen Dummy aus dem Wagen. Auch die Berufsfeuerwehr Lütten Klein ist vor Ort und präsentiert ihre 37 Meter lange Drehleiter. „Wir zeigen ein wenig Feuerwehr in Aktion“, sagt Meschkat.
Eine Kita-Gruppe singt und tanzt. Kaffee, Kuchen und Grillstände gibt es auch beim Fest, bei dem sich die Rostocker überall in der Wache umsehen können, wo sie sonst nicht hinkönnen. Parken können Besucher übrigens kostenfrei auf dem Gelände.

 

Wenn es brenzlig wird, sind Andy Meschkat (l.), Carsten Wegener und Thomas Ebeling (r.) im Einsatz. Der fünfjährige Marec Grün hat noch ein wenig Zeit, bis er zum Retter wird. Aber in ein paar Jahren will er in die Jugendfeuerwehr.

 

Bild: Nicole Pätzold / Text: Nicole Pätzold

 

 

Immer im Einsatz

 

Wirozeitung: 01.09.12

 

Groß Klein - Kurz nach vier Uhr morgens. Die Stadt liegt im morgendlichen Schlummer, da stört ein schrilles Piepen die Ruhe in Andy Meschkats Schlafzimmer. Der Groß Kleiner braucht an diesem 2. August nicht lange, um sich zu besinnen. Der Melder ruft ihn zum Einsatz. Er springt aus dem Bett, zieht sich in Windeseile an. Dann ab in den Wagen, drei Minuten später ist er am Ziel: die Wache der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein.

„Unser Ziel ist es, spätestens fünf Minuten nach dem Alarm auszurücken“, sagt Thomas Ebeling. Er ist der Erste Wehrführer der Groß Kleiner Feuerwehr. Im Hauptberuf ist er Gewerkschaftssekretär. Einen Großteil seiner Freizeit verbringt er in der Feuerwache mit Blick auf die Warnow. 53 ehrenamtliche Kameradinnen und Kameraden gehören zur Groß Kleiner Feuerwehr, dazu kommen 20 Jugendliche, die in der Jugendfeuerwehr auf spätere Einsätze vorbereitet werden. Das älteste Mitglied ist 77. Der Jüngste ist 18. Insgesamt sind 14 Frauen für die Groß Kleiner Feuerwehr unterwegs. Andy Meschkat parkt sein Auto direkt vor der Wache, läuft in den Umkleideraum, wo seine Ausrüstung hängt: Feuerwehrjacke und -hose sind derb und dunkelblau, dazu der Sicherheitsgurt, oben auf dem Schrank liegt der Helm. Andy Meschkat ist nicht allein, mit ihm sind zehn weitere Kameraden in die Wache gestürmt. In der Wagenhalle teilt Einsatzleiter Meschkat seine Mannschaft ein, sie setzen sich in den Löschzug und das Einsatzfahrzeug und donnern los. Ziel ist Lütten Klein. Dort ist etwas passiert. Der Stadtteil im Nordwesten gehört normalerweise nicht zum engeren Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein. Doch an diesem Tag sind alle anderen Wehren im Einsatz: In Warnemünde brennt ein Hotel, Menschen müssen evakuiert werden. 16 Minuten nach der Alarmierung ist der Groß Kleiner Löschzug am Ziel. Die Fahrt hat gedauert. „In Lütten Klein kann man fast nur Schrittgeschwindigkeit fahren“, sagt Andy Meschkat. Die Straßen sind schmal, überall parken Autos.  Doch schließlich erreichen der Einsatzleiter und seine Trupps die Rügener Straße. Heute müssen sie nicht löschen. In dem großen Plattenbau hat es im Versorgungsschacht einen Hauptschlauch weggerissen, Wasser strömt ungehindert aus. Von der dritten Etage abwärts ist das Haus geflutet. Mieter laufen aufgeregt über den Flur. Die Kameraden bahnen sich den Weg in den Keller und drehen den Haupthahn ab. Ein typischer Einsatz. „Brände sind relativ selten geworden“, sagt Wehrführer Thomas Ebeling. Der Pflichteinsatz von Rauchmeldern hat sich bezahlt gemacht. Aus diesem Grund überwiegt bei den Einsätzen die „technische Hilfeleistung“: Wasserrohrbrüche, umgefallene Bäume. Dazu gehört aber auch das Bergen eines Verstorbenen. Andy Meschkat und seine Kameraden übergeben an die Kollegen vom Wassernotdienst und fahren gegen fünf zurück zur Wache. Ein eher unspektakulärer Einsatz, und dazu auch der einzige in dieser Augustwoche. Andy Meschkat lässt den Blick über den großen Jahreskalender schweifen, in den alle Einsätze eingetragen werden. Der August war ruhig, dafür war der Juni turbulent. An einem Tag allein elf Einsätze. An jenem 18. Juni fegte ein Unwetter mit Hagelschauer über die Hansestadt. Dauereinsatz für die Groß Kleiner: umgekippte Bäume in Brinckmansdorf, Stadtmitte und in Dierkow. Wassereinbrüche am Ulmenmarkt, in der Friedrichstraße und in der Fritz-Reuter-Straße. Rund 160 Einsätze fahren die Groß Kleiner im Jahr. „Das ist schon manchmal eine Belastung für die Familie“, sagt Andy Meschkat, der mit seiner Freundin und dem kleinem Sohn zusammenlebt. Da wird nicht nur die Tagesplanung über  den Haufen geworfen, oft genug ist auch Angst im Spiel. Die Einsätze sind nicht ungefährlich. Besonders Kellerbrände haben es in sich. Da lauern zum Beispiel Stromleitungen, die sich durch die Hitze aus der Verankerung gelöst haben und tief in den Raum hängen, so dass die Kameraden sich nur robbend vorwärts bewegen können. Oder Gefahren in den Kellerboxen, wo manchmal Treibstoff oder Chemikalien lagern. „Aber Feuerwehrmann ist eine Lebenseinstellung“, sagt Andy Meschkat. „Da muss, die Familie mitziehen.”

Nachwuchssorgen Die Groß Kleiner haben keine Nachwuchssorgen. Das ist jedoch eher untypisch, denn meist fehlt es an Mitstreitern. Gründe dafür sind laut Wehrführer Thomas Ebeling der Wegzug von Kameraden und das vergleichsweise hohe Eintrittsalter für Kinder. Mit zehn Jahren sind viele Kinder längst in Clubs und Vereinen eingebunden.

Voraussetzungen für Interessenten Freiwillige Feuerwehrleute müssen körperlich fit und mindestens 18 Jahre alt sein. Die Tauglichkeit muss der Amtsarzt bestätigen. Für den Einsatz als »Truppmann« muss ein Grundqualifizierungsprogramm absolviert werden. Kinder und Jugendliche dürfen ab zehn Jahren bei der Jugendfeuerwehr mitmachen. Dabei werden sie auf Einsätze vorbereitet, es werden auch Trainingslager und gesellige Freizeiten veranstaltet.

 

Die Kameraden am Mittwoch bei der Ausbildung.

 

Einsatzleiter Andy Meschkat von der

Feuerwache Groß Klein.

 

 

Quelle: Wirozeitung von Matthias Schümann

 

 

Brandstifter richten hohen Schaden an

 

OZ: 12.08.2012

Heißes Wochenende: Brandstifter halten Feuerwehren in Atem

Stadtmitte/Schmarl – Mehrere Brandeinsätze haben Feuerwehr und Polizei am Wochenende in Schach gehalten. Rostocks Rettungskräfte mussten von Sonnabend zu Sonntag gleich mehrfach ausrücken, umgelegte Brände zu löschen. Die Suche nach den Brandstiftern läuft. Es war kurz vor Mitternacht am Sonnabend, als sich die unbekannten Täter laut Polizei Zutritt zu einem Firmengelände in der Schmarler Hundsburgallee verschafften. Da das Gelände abgezäunt ist, müssen sie offenbar den zwei Meter hohen Zaun überstiegen haben. Kurze Zeit später standen dann zwei abgestellte Lastwagen in Brand. „Als wir in Schmarl eintrafen, brannten die beiden Lkw bereits lichterloh“, informierte Holger Meysing, Einsatzleiter der Polizei. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein sahen sich einem Flammenmeer gegenüber. Aus mehreren Kilometern Entfernung waren die hohen Flammen auszumachen. Mit Schaum versuchten die Feuerwehrleute zu löschen. Die zwei Sattelzugmaschinen mitsamt Auflieger waren aber nicht mehr zu retten, den Gesamtschaden bezifferte die Polizei auf rund 300 000 Euro. Auch eine Außenwand der Betriebshalle wurde beschädigt. Erst nach rund einer Stunde waren die Flammen gelöscht, und die Beamten der Kriminalpolizei konnten sich auf Spurensuche begeben. Nach Untersuchungen am gestrigen Morgen stand fest, dass die Brandursache nicht auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist. Die Polizei geht klar von Brandstiftung aus. Mehrere zivile Polizisten durchsuchten das Gebiet rund um die Hundsburgallee, jedoch ohne Erfolg. Währenddessen sicherten Kriminaltechniker Spuren und fotografierten den Tatort. Die Ermittlungen sowie die Suche nach den Tätern laufen auf Hochtouren. Nur wenige Stunden nach dem Brand in Schmarl warfen zwei Unbekannte einen Brandsatz auf das Wohnhaus Niklotstraße 6, das Teil des Wohn- und Jugendprojektes Alternatives Wohnen in Rostock (Awiro) ist. Der Molotowcocktail zerschellte laut Polizei an der Hauswand, ohne dass der Inhalt in Brand geriet. Die Projekthäuser des Awiro sind wegen des antifaschistischen Engagements des Vereins in der Vergangenheit mehrfach Ziel von Neonazis geworden. Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung aufgenommen. „Nur durch Zufall traf der Brandsatz kein Fenster und richtete keinen weiteren Schaden an", teilte Vera Wendt, Sprecherin des Vereins Awiro, gestern mit. „Hätten die unteren Etagen in dem Wohnhaus, in dem sich Menschen aufhielten, Feuer gefangen, wären die Folgen fatal gewesen. “Sollten Neonazis hinter dem Angriff stecken, offenbare dies einmal mehr die Gewaltbereitschaft der rechten Szene, die auch den Tod von Menschen in Kauf nehme, so die Sprecherin.

Brennende Mülltonnen

Zu weiteren Bränden kam es in der Nacht zu Sonntag in der Paschen- und in der Elisabethstraße. Dort steckten Unbekannte mehrere Mülltonnen in Brand. Erst vor wenigen Tagen haben im Rostocker Nordwesten in einer Nacht drei Autos gebrannt, dazu wurden zehn weitere Wagen erheblich beschädigt. Ob es sich in allen Fällen um dieselben Täter handelt, ist noch unklar.

 

Mindestens 300 000 Euro beträgt der Schaden an den beiden in

Rostock Schmarl völlig zerstörten Lkw.

 

Bild: Stefan Tretropp

 

 

Große Flut vor einem Jahr verlässt die Träume nur langsam

 

OZ: 06.08.2012

 

Die Bürgerinitiative in Evershagen hatte zu einem Straßenfest eingeladen, um sich bei den Helfern von damals zu bedanken und um zu prüfen, wie sicher das Wohnviertel nun ist.

 

Evershagen – Rund 50 Anwohner haben am Sonnabend an der großen Gummistiefel-Party in Evershagen teilgenommen. Denn genau vor einem Jahr stand die Wohnsiedlung links und rechts der Theodor- Körner-Straße in Evershagen tagelang unter Wasser. Wahrlich dramatische Szenen spielten sich damals ab. Um an das Ereignis zu erinnern, sich bei den vielen Helfern zu bedanken und um zu sehen, was inzwischen in Sachen Hochwasserschutz passiert ist, gab es das Straßenfest, zu dem die Bürgerinitiative eingeladen hatte. „Wir sind hier 1998 eingezogen und haben nie mit einer solchen Katastrophe gerechnet“, erzählt Dr. Sibylle Abarzuas aus dem Brigitte- Reimann-Ring. Acht Zentimeter hoch habe das Wasser tagelang im Erdgeschoss ihres Hauses gestanden. „Wir waren mit den Nerven fertig“, erinnert sie sich. Es sei gut, dass nun etwas beim Hochwasserschutz passiert sei und dass man nun den Helfern danke könne. Das war 2011 neben dem Technischen Hilfswerk vor allem die freiwillige Feuerwehr aus Groß Klein, die in Evershagen im Einsatz war. „Wir haben schon oft geholfen, doch so bedankt sich erstmals jemand bei uns“, sagt Simone Melchert von der Feuerwehr. Vom 22. Juli bis zum 4. August seien sie alle ununterbrochen im Einsatz gewesen. Sie selbst einmal 20 Stunden lang. „Es war mein Jahresurlaub“, so Simone Melchert. Auch für Thomas Ebeling, seit Juni Wehrführer in Groß Klein, sind es unvergessene Tage. „Es war hier extrem, durchschnittlich waren wir alle 14 bis 15 Stunden im Einsatz“, so Ebeling. Menschen und Technik seien an ihre Grenzen gestoßen. Obwohl es mitunter richtig dramatisch gewesen sei, seien sie trotzdem alle von den Anwohnern mit Kaffee und Broten versorgt worden, berichtet Ebeling. Kurz bevor die Kameraden der Feuerwehr zum nächsten Helfer-Einsatz bei der Marathon-Nacht fuhren, besuchten sie die verschiedenen Stationen beim Straßenfest. „Man kann bei Regen endlich wieder ruhiger schlafen“, ist Anwohnerin Uta Götsch froh, dass ein Graben entlang der Obstplantage, von dort waren die Wassermassen gekommen, fertig ist.„Um wirklich sicher zu sein, muss jetzt der südliche Graben folgen“, mahnt Leo Leopold, der seit 15 Jahren im Viertel wohnt, an, dass noch nicht alle Schutzvorhaben umgesetzt sind. Burkhard Müller, Mitglied der Bürgerinitiative, sieht das ähnlich: „Der Südgrabenmuss schnell kommen. “Das gute Straßenfest zeige auch, so Müller, dass man im Wohngebiet durch die Flut vor einem Jahr enger zusammengerückt sei.

Anwohner und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein, schon im Helfer-Shirt für den Marathon-Lauf,

in Evershagen. Foto: Thomas Sternberg

 

Text/Bild: Thomas Sternberg

 

 

Evershagen - ein Jahr nach der Flut

 

NNN: 06.08.2012

 

Die Schäden nach den starken Regenfällen 2011 waren enorm / Jetzt gibt es Maßnahmen für den Hochwasserschutz

Evershagen - Vor einem Jahr hatten die Bewohner der Einfamiliensiedlung in Evershagen-Dorf mit den Fluten zu kämpfen. Auf den Straßen stand das Wasser kniehoch und lief in die Keller und Wohnzimmer. Wie sieht es heute in dem Wohnviertel aus? Was hat sich verändert und wie sind die Menschen mit ihrem Schicksal umgegangen? Um sich auszutauschen, wurde in Evershagen am vergangenen Sonnabend von der Bürgerinitiative Evershagen-Dorf ein kleines Sommerfest für die Anwohner und zahlreichen Helfer von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk (THW) organisiert.

Jürgen Leo Leopold und Sören Rosenau führten noch einmal in einem Rundgang durch die Straßen, in denen es am schlimmsten war: Theodor-Körner-Straße, Annette-Kolb-Ring, Ricarda-Huch-Straße und Hedda-Zinner-Weg. Begleitet wurden sie dabei von Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr. „Da kommen Erinnerungen hoch“, sagt Leopold und fügt hinzu: „Alles war überschwemmt. Über Wochen hatten wir mit den Fluten zu kämpfen und es schien kein Ende zu nehmen.“

Auch Thomas Ebeling, Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein, freut sich, dass noch einmal alle zusammenkommen: „Wir hatten hier damals mehr als 40 Einsätze zu fahren und viele Millionen Liter Wasser gepumpt.“ Zusammen mit der Berufsfeuerwehr und dem THW hätten die Kameraden oft 16 Stunden und mehr am Stück geholfen. „Hinzu kamen ja noch andere Notrufe, die sozusagen im Tagesgeschäft laufen. Das mussten wir alles gleichzeitig bewältigen“, erinnert sich Ebeling. Zudem hätten viele Kollegen in Evershagen-Dorf ihren Jahresurlaub verbracht, um den Menschen dort zu helfen. „Es spielten sich wirkliche Dramen ab, weil wir nicht in alle Keller gleichzeitig konnten“, sagt Ebeling. Dennoch hätte ihm der Zusammenhalt der Nachbarn imponiert. Es sei schließlich nicht selbstverständlich, dass die Feuerwehrleute auch mit Lebensmitteln von den Einwohnern während der langen Einsätze versorgt würden. Noch heute zeigen sich beide Seiten dankbar für die Unterstützung.

Ein Jahr danach können viele wieder lachen, auch weil die Stadt nun Maßnahmen ergriffen hat, die die Wohngegend vor künftigen Wassermassen schützen sollen. Jörg Seemann ist Projektplaner und Bauleiter bei Wastra-Plan und vom Umweltamt beauftragt worden, Präventionsmaßnahmen zu realisieren. „Das heißt, dass wir vor allem Gräben um die Wohnanlage anlegen, die etwaige Wassermassen außerhalb der Siedlung in den Schmarler Bach leiten“, so Seemann. Die Arbeiten werden im Herbst nach der Apfelernte auf der Obstplantage beendet sein. Die Kosten liegen im sechsstelligen Bereich und werden komplett von der Stadt übernommen.

Dass sich die Bildung einer spontanen Bürgerinitiative gelohnt hat, freut vor allem Leopold: „Es hat sich im Interesse der Bürger ausgezahlt. Es war ein steiniger Weg, aber wir haben es geschafft, dass die Ämter uns beim Hochwasserschutz unterstützen.“ Besonders wichtig sei, dass beide Wohngebiete – nördlich und südlich der Theodor-Körner-Straße – in die Schutzmaßnahmen mit einbezogen würden. Nach einer eigenen Erhebung der Bürgerinitiative ist für die Anwohner ein Schaden von mindestens 900 000 Euro entstanden, „und da haben wir die Obstplantage noch außen vor gelassen“, so Leopold.

Nun hoffen alle Beteiligten, dass sie in Zukunft von solchen Wassermassen verschont bleiben. Text: Michaela Krohn

 

Anwohner und Freiwillige Feuerwehr treffen sich in der Ricarda-Huch-Straße, wo vor einem Jahr alles überflutet war.

 

Bild: MKro

 

 

 

 

Freiwillige Feuerwehr Groß Klein

bekommt neue Spitze

 

NNN: 31.07.2012

 

Groß Klein - Wechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein: Gestern haben Thomas Ebeling und Jan Lehwald offiziell Maik Blanck an der Spitze der Wache abgelöst. Jetzt sind sie für die 53 Kameraden und zwei Einsatzfahrzeuge verantwortlich. „Unsere Aufgabe fängt schon bei der Ausbildung an“, sagt Ebeling. Derzeit treffen sich immer mittwochs rund 20 Kinder zwischen 10 und 18 Jahren in der Wache. „Einige wechseln demnächst in den aktiven Dienst“, so Ebeling. Auf die beiden kommt aber noch bedeutend mehr Arbeit zu: Durch die Vorstandssitzungen, die Vorbereitung von Übungen, Kameradschaftsabenden und Kindergartenbesuchen oder auch den Papierkram kommen sie auf bis zu 30 Stunden pro Woche. Und das neben dem normalen Job. „Das ist eine deutliche Herausforderung, die von der Gesellschaft nicht immer gewürdigt wird“, so Ebeling. Es sei selbstverständlich geworden, dass es eine freiwillige Feuerwehr gebe. Wie viel Arbeit der ehrenamtlichen Helfer darin stecke, werde dabei oft vergessen. Das wollen er und Lehwald möglichst ändern. Außerdem hat sich das Duo vorgenommen, die Motivation und den Ausbildungsgrad ihrer Truppe weiter zu steigern. Helfen könnte dabei das für das kommende Jahr versprochene neue Löschfahrzeug. Das alte hat bereits 22 Jahre auf dem Buckel. Darüber hinaus soll die Wache – als letzte in Rostock – zum Tag der offenen Tür am 8. September einen eigenen Kleinbus bekommen. Dann steht nur noch der Umbau der Fahrzeughalle an. Damit ist in näherer Zukunft aber nicht zu rechnen. Groß Klein tohi

 

Die neue Doppelspitze bilden Jan Lehwald (l.) und Thomas Ebeling.

 

Text/Bild: tohi

 

 

 

Der Kapitän geht von Bord

 

NNN: 14.07.2012

 

Nach 37 bewegten Dienstjahren steht Hans Kukla heute bei der Hafensinfonie zum letzten Mal am Ruder des Feuerlöschboots
Groß Klein

Tote, Schiffsbrände, Fahrstuhlhavarien – in seinen mehr als 37 Jahren bei der Feue
rwehr hat Hans Kukla so ziemlich alles erlebt. Heute bei der Hafensinfonie in Warnemünde gibt der Kapitän des Rostocker Feuerlöschboots seinen Abschied auf der Brücke. „Ein bisschen komisch ist einem zumute“, sagt der 59-Jährige, der sich freut, seine Rente bei bester Gesundheit antreten zu können. Selbstverständlich ist das nicht, bei den vielen gefährlichen Einsätzen, die er hinter sich hat.

Einige davon haben sich Kukla besonders ins Gedächtnis eingebrannt. Etwa wie sein Trupp während der Ausschreitungen in Lichtenhagen vor 20 Jahren das brennende Sonnenblumenhaus löschen wollte – es aber nicht durfte. „Die Polizei meinte, dass sie uns keinen Schutz bieten könnte“, sagt er. Oder als er in seiner vierjährigen Zeit als Taucher einen toten Jungen aus dem Flussbad in den Armen hielt, während der Vater neben ihm stand. „Wenn Kinder im Spiel sind, ist das das Schlimmste, das geht richtig an die Nieren“, sagt er.

Niemals vergessen werde er auch den Anblick der lichterloh in Flammen stehenden „Lisco Gloria“. Den Alarm nachts um 3 Uhr hatte er damals erst für eine Übung gehalten. Hinter Fehmarn dann entdeckten die Männer die Fähre. „Wenn so ein 200 Meter langes Schiff aus allen Schotten Flammen schlägt und es ringsum sonst dunkel ist, da staunst du nur“, sagt Kukla. Glücklicherweise seien alle Passagiere bereits von Bord gewesen. Anders bei der „Arielle“. Das Kreuzfahrtschiff lief Warnemünde mit einer brennenden Sauna an. „Davon haben die amerikanischen und kanadischen Passagiere gar nichts gemerkt“, sagt Kukla. Er und seine Truppe konnten das Feuer von Land aus löschen.

Diese Kollegen wird der Hauptbrandmeister vermissen. Zu ihrem Vorgesetzten seien sie mit allen Sorgen und Nöten gekommen. „Ich weiß, wann wer das letzte Mal die Strümpfe gewechselt hat.“ Für diese enge Bindung sorgen neben dem 24-Stunden-Dienst auch die jährlichen Navigationsausbildungsfahrten nach Dänemark, Rügen oder Flensburg. Außerdem organisiert Kukla jedes Jahr vor dem Herrentag Touren für ein paar der Männer. Dann geht es drei Tage lang per Fähre zu allen möglichen Zielen. „Wir waren schon in England, Schweden, Estland.“

Auch mit der Emanzipation musste der Hauptbrandmeister sich auseinandersetzen – die noch immer einzige Frau in der Truppe stehe ihren Mann wie alle anderen. „Das war Gewöhnungssache – zu Zeiten der DDR gab es keine weiblichen Feuerwehrleute.“ Damals unterstand die Feuerwehr noch der Polizei und war sehr militärisch organisiert. „Das fiel mit der Wende schlagartig weg“, so Kukla. Dafür habe die Bürokratie immer weiter zugenommen. Die werde dem Praktiker ganz bestimmt nicht fehlen: „Ich arbeite am liebsten mit Menschen, gehe raus und mache das Feuer aus.“

Dass er das einmal machen würde, hätte er sich als Kind in Bad Doberan nie träumen lassen. Erst nach seiner vierjährigen Militärzeit bei der Volksmarine habe ein Bekannter den gelernten Schlosser für die Löschboote begeistern und anwerben können. „Die waren schon immer was Besonderes“, sagt Kukla. Von der einfachen Einsatzkraft diente er sich bis zum Zugführer hoch und war zuletzt als Einsatzleiter für mehrere Löschzüge und eben das Löschboot zuständig. Letzteres kennt er in- und auswendig: „Ich war schon dabei, als sie 1983 die erste Schraube gesetzt haben.“ Dieses Wissen gibt er auch gerne an Kinder weiter, die seine Wache besichtigen und sie jedes Mal wieder begeistert verlassen. Denn: „Ein Feuerwehrauto hat jedes Dorf, ein Löschboot ist wirklich was Besonderes.“
Nach seiner Pensionierung einfach nur stillzusitzen, kommt für Kukla nicht in Frage. Stattdessen will er sich weiter einbringen, dann bei der Freiwilligen Feuerwehr Groß Klein: „Das ist mein Leben und die warten schon auf mich.“ Abgesehen davon plant er, ausgiebig seinem Reisehobby zu frönen. 56 Länder haben er und seine Frau schon besucht, Anfang Oktober machen die beiden eine Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer. „Mein Fernziel ist ein Langzeiturlaub auf Gran Canaria – damit ist auch mein Spind dekoriert.“ Aber auch in MV gebe es noch jede Menge Städte, die er noch besuchen wolle. „Ich muss immer was sehen“, sagt Kukla.  Text: Torben Hinz

 

 

 

Bild: Georg Scharnweber

 

 

 

Wohnhaus in Groß Klein evakuiert

 

OZ: 11.07.2012

 

Rostock (OZ) - Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch im Keller eines Mehrfamilienhauses in Rostock Feuer gelegt. Dutzende Bewohner mussten das Gebäude im Stadtteil Groß Klein daraufhin vorsorglich verlassen Wie die Polizei mitteilte, wurde niemand verletzt.Die Flammen zerstörten zwei Kellerboxen samt Inhalt vollständig und beschädigten Elektroinstallation. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unklar. Erst vor drei Wochen hatte es im zehnten Stockwerk des Gebäudes gebrannt.

 

 

Text/Bild: Stefan Tretropp